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Maxi Arnold: „Zum Jubiläum gönne ich mir ein Glas Wasser...“

VfL Wolfsburg Maxi Arnold: „Zum Jubiläum gönne ich mir ein Glas Wasser...“

Wolfsburg. Er ist beim VfL groß geworden, hat für die Wolfsburger seine Premiere gefeiert in der Fußball-Bundesliga - und macht am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Mainz 05 seine 100. Partie im Oberhaus. Vor dem Jubiläums-Spiel spricht Maxi Arnold über das Jubiläum, über sein erstes Spiel, über sein erstes Tor, über seine Erfolge und Trainer.

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Erster Titel! Am 30. Mai 2015 gewinnt Arnold mit dem VfL den Pokal - nach einem 3:1 gegen Dortmund.

Quelle: Imago

Vor dem Jubiläums-Spiel spricht Maxi Arnold über

...das Jubiläum: „Klar ist es etwas Besonderes - auch, weil ich alle Partien für den VfL gemacht habe. Aber: Viel wichtiger als diese Zahl ist, dass es ein erfolgreiches Spiel für uns wird. Ich habe die Hoffnung, dass es etwas Gutes wird.“

...sein erstes Bundesliga-Spiel am 26. November 2011 in Augsburg: „Das werde ich nie vergessen, ich bin in der 86. Minute eingewechselt worden, mit Nachspielzeit waren es sechs, sieben Minuten. Ich glaube, ich bin drei Kilometer gelaufen und wusste gar nicht, wohin ich laufen muss. Ich war so im Tunnel, war so fokussiert - unfassbar.“

..sein erstes Bundesliga-Tor am 13. April 2013 gegen 1899 Hoffenheim: „Das war schon was Überragendes damals, das war etwas richtig Feines - und an das erinnere ich mich natürlich gern zurück.“

...seine erste Rote Karte in der Bundesliga am 10. August 2013 beim 0:2 in Hannover: „Ja, ja - die ist schon noch sehr präsent. Ich hoffe, es bleibt mein einziges Rot. Nach 31 Minuten war damals Feierabend für mich. Klar war ich enttäuscht und sauer, aber ich habe draus gelernt, obwohl der Moment damals absolut sch.... war!“

...das besondere Spiel : „Es gab einige geile Spiele. Aber das Ding gegen die Bayern hier zu Hause, das wir zum Rückrundenstart im Januar 2015 mit 4:1 gewonnen haben, war überragend.

...seinen ersten Titel mit dem VfL: „Der Pokalsieg - das war ein absolut geiler Tag, es war das Größte, was ich bislang erreichen konnte. Noch heute gerate ich ins Schwärmen, wenn ich darüber rede.“

...seine VfL-Trainer: „Es gibt keinen, den ich mehr oder weniger mochte. Allen, die mich in Wolfsburg begleitet haben, habe ich viel zu verdanken - das gilt für Manfred Mattes, meinen ersten Trainer hier, genauso wie für Stephan Schmidt, Dirk Kunert, Felix Magath oder jetzt Dieter Hecking. Man möchte es als Jugendlicher zwar nicht immer wahr haben, dass das alles richtig ist, was sie von einem wollen, aber: Mit ein bisschen Abstand betrachtet war das alles gar nicht so verkehrt, was da so gemacht wurde...“

...die Partie gegen Mainz: „Erst mal ist es für mich wichtig, dass wir gewinnen. Dann kommt erst die Freude über mein 100. Spiel in der Bundesliga. Ich werde mir danach ein Glas stilles Wasser gönnen, zum einen, weil ich am nächsten Tag zur Nationalelf muss und zum anderen: Ich trinke keinen Alkohol - es sei denn, es ist Silvester oder jemand hat Geburtstag.“

eh

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