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Max Kruse weg? Der Berater lässt es offen

VfL Wolfsburg Max Kruse weg? Der Berater lässt es offen

Ibiza. Am Montag legt der VfL wieder mit dem Training los. Mit dabei wird auch Max Kruse sein, der VfL-Problemstürmer, der den Fußball-Bundesligisten verlassen darf - und offenbar auch will. Sein Berater Michael Decker lässt die Zukunft des 28-Jährigen, der sich derzeit auf Ibiza auf die neue Saison vorbereitet, jedenfalls offen.

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Will am Montag wieder zurück beim VfL sein: Wolfsburgs Offensivmann Kruse (M.).

Quelle: imago sportfotodienst

„Ich gehe davon aus, dass Max beim Training dabei ist. Schließlich hat er in Wolfsburg einen laufenden Vertrag“, sagt Decker, der die Gerüchte um einen möglichen Wechsel seines Spielers nicht kommentieren möchte. Zuletzt war Kruse beim Hamburger SV im Gespräch, er favorisiert allerdings einen Wechsel ins Ausland - auch, um dem Wirbel um seine Person zu entfliehen.

Spanien, England und die USA sind mögliche Ziele. Die Bild spekuliert mit einem Wechsel in die Major League Soccer nach Las Vegas, das in die Liga aufgenommen werden könnte. Vor allem Las Vegas und ein Wechsel in die Zocker-Metropole könnte für den großen Poker-Freund Kruse gelegen kommen.

Einfluss könnte ebenfalls haben, dass Kruses Familie in Florida lebt. Kommentieren wollte der VfLer die Gerüchte über seine Zukunft aber nicht. „Ich werde überhaupt nichts sagen“, blockte Kruse auf WAZ-Nachfrage ab.

Sein Berater stellt sich auf die Seite seines Schützlings und bezieht sich auf die Video-Beiträge Kruses bei Facebook. „Dort hat er zu vielen Dingen Stellung bezogen und betont, dass weiterhin alles offen ist“, sagt Decker. In Wolfsburg hat Kruse nach einigen Eskapaden einen schweren Stand. Daher ist es schwer vorstellbar, dass er bleibt. Decker: „Er würde für Wolfsburg alles geben, aber das würde er auch für jeden anderen Verein tun...“

Alles geben will Kruse auch morgen (15 Uhr), wenn er bei seinem Jugendverein SC Vier- und Marschlande das zehnjährige Jubiläum der A-Jugend feiert. 2006 stand er gemeinsam mit dem Noch-Stuttgarter Martin Harnik auf dem Rasen. Jetzt gibt‘s das Wiedersehen in Fünfhausen, wenn die A-Jugend von damals auf den Bezirksligisten SCVM trifft.

mwe

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