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Mancini: Der VfL beeindruckt ihn

Europa League Mancini: Der VfL beeindruckt ihn

Ein Lob aus seinem Mund ist viel wert: Vorm Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League heute (19 Uhr) lobt Roberto Mancini den VfL in den höchsten Tönen. Der Trainer von Inter Mailand über den Fußball-Bundesligisten: „Da steckt viel Qualität dahinter.“

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Ein Mann von Welt: Inters Trainer Roberto Mancini hat viel erlebt und viel gewonnen – und er lobt den VfL in den höchsten Tönen.

Quelle: dpa

Mancini ist erfahren und erfolgreich, wurde mit Inter dreimal italienischer Meister und holte auch mit Manchester City in England den Titel. Sein Wort hat Gewicht. „Der VfL ist gerade Zweiter in der Bundesliga, das hat viel Aussagekraft“, sagt der 50-Jährige, der immer mit einem Auge auf die deutsche Liga schaut. Und die Wolfsburger haben ihn offenbar sehr beeindruckt. „Der VfL ist gewachsen in den letzten Jahren. Das wurde registriert“, erklärt Mancini, der sich den einen oder anderen VfL-Star auch bei Inter vorstellen könnte: „Da sind Spieler dabei, die jeden italienischen Verein besser machen würden.“

Sein Team, das in Neuhaus im Hotel an der Wasserburg nächtigt, ist als Tabellenneunter der Serie A nach Wolfsburg gereist - und mit dem Ex-Bayern-Spieler Xherdan Shaqiri, aber ohne Lukas Podolski, der in der Europa League nicht spielberechtigt ist. Für den Schweizer Shaqiri gibt‘s ein Wiedersehen mit seinen drei Landsleuten beim VfL: mit Diego Benaglio, Ricardo Rodriguez und Timm Klose. „Es gab vorher keinen großen Kontakt, aber ich freue mich, sie zu sehen“, erklärt der 23-Jährige. „Und ich habe gute Erinnerungen an den VfL.“ Stimmt! Bei seinem einzigen Auftritt mit den Bayern in Wolfsburg im März 2014 erzielte Shaqiri ein Tor beim 6:1. „Es werden zwei schwere Spiele“, sagt der Schweizer. Mancini gibt ihm Recht: „Die Spieler müssen an die Leistungsgrenze gehen.“

tik

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