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Manchester City mit kläglicher Offerte kurz vor Schluss – Milan bot Geld und Huntelaar an

Darum scheiterte der Dzeko-Wechsel Manchester City mit kläglicher Offerte kurz vor Schluss – Milan bot Geld und Huntelaar an

Am Montag, 24 Uhr, lief die Frist ab, in der Edin Dzeko für 40 Millionen Euro den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg hätte verlassen dürfen. Kurz vor Ultimo meldete sich Manchester City noch – mit einer Frechheit!

VfL-Manager Dieter Hoeneß nennt den Verein nicht, aber berichtet: „Es kam eine E-Mail, die weder von der Form, noch vom Inhalt annähernd dem entsprochen hat, was gefordert war.“ Offenbar hatte City als einzig übrig gebliebener Interessent eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro geboten und den Transfer an Bedingungen wie die Einigung mit Dzeko und einen Medizin-Check geknüpft.

Dass es am Ende mit keinem Verein etwas wurde, liege vor allem am Markt, glaubt Hoeneß. Er schildert: „Es ist bislang in Europa kaum ein großer Transfer gelaufen, sodass es keinen Domino-Effekt gab. Es gibt keinen großen Verein, der jetzt einen Stürmer verpflichten muss.“

Zudem sitzt das Geld auch bei den Großen nicht mehr locker. „Ich bin mir sicher, dass Edin bei einigen Klubs auf der Liste steht, aber zwischen Interesse und Umsetzung liegt ein kleiner Unterschied“, so Hoeneß. „Die Vereine geben diese Summen nicht mehr einfach mal so im Vorbeigehen aus.“

Das war auch das Problem des AC Mailand, das sehr um Dzeko gekämpft hatte. Im Januar bot der Klub Geld und Angreifer Klaas-Jan Huntelaar an. Doch das lehnte der VfL ab. Auch mit Chelsea, Juventus Turin und Arsenal gab es keine Einigung.

rs

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