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Mame Diouf: Stoke statt Wolfsburg

VfL Wolfsburg Mame Diouf: Stoke statt Wolfsburg

Mit Sebastian Jung hat Fußball-Bundesligist VfL seinen ersten Neuzugang für die neue Spielzeit sicher, kommt mit Mame Diouf gleich der nächste Neue hinterher? Erst mal nicht! Der Stürmer düste nach der Absage an seinen Klub Hannover 96 gestern ab - aber nicht in Richtung Wolfsburg, sondern auf die Insel.

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Mame Diouf

Englische Zeitungen berichteten gestern Nachmittag, dass der Angreifer zu Gesprächen auf dem Gelände von Stoke City weilt. Stoke wollte den Senegalesen bereits im vergangenen Sommer und im Winter verpflichten. Jetzt wird die Sache wieder heiß, weil der Premier-League-Klub nach der Absage von VfL-Sturm-Opa Ivica Olic weiterhin auf der Suche nach einem Angreifer ist.

Und wie reagiert der VfL? Vor einigen Wochen hatten sich Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking mit Diouf in Hannover getroffen und das Interesse signalisiert. Aber so interessiert, wie der VfL damals an dem 26-Jährigen war, ist er nicht mehr. Allofs sagte gestern dazu: „Mame ist bei uns ein ernsthafter Kandidat, aber wir sind zur gemeinsamen Entscheidung gekommen, diesen Transfer jetzt noch nicht dichtzumachen.“ Allofs will weiterhin den Markt prüfen, das sei auch mit Diouf und dessen Agent Jim Solbakken so besprochen - auch auf die Gefahr hin, dass Diouf in den nächsten Tagen woanders unterschreiben könnte.

Bereits im vergangenen Jahr war der VfL an Diouf interessiert, doch der ablösefreie Stürmer, der für 96 in 71 Spielen 35 Tore geschossen hatte, ließ die Verhandlungen kurzfristig platzen. Sollte es auch diesmal nicht klappen, würden Allofs und Trainer Hecking mit der ganzen Sache entspannt umgehen. Hecking: „Wir haben immer gesagt, dass wir uns mit mehreren Stürmern unterhalten...“

eh

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