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Mainz schwärmt vom starken VfL

VfL Wolfsburg Mainz schwärmt vom starken VfL

Mit zwei Siegen ist Mainz gut in die Saison gestartet. Doch vor dem VfL hat der FSV heute (15.30 Uhr) Angst. „Leverkusen und Schalke werden vor jeder Saison die Champions League zugetraut. Warum nicht auch Wolfsburg?“, so Coach Thomas Tuchel.

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Wollen wieder jubeln, haben aber ein bisschen Angst vorm VfL: Die Mainzer starteten mit zwei Siegen in die Saison.

Gegen Stuttgart und in Freiburg hatten die Rheinhessen gewonnen. Um gegen den VfL eine Chance zu haben, müsse Mainz aber „alles besser machen“, fordert Tuchel. „Wir brauchen Unterstützung. Die Spieler müssen sich gegenseitig helfen.“ Es wird dennoch schwierig, glaubt der 05-Trainer - und schwärmt geradezu vom VfL: „Der ist bärenstark und individuell hochkarätig besetzt. Und mit Luiz Gustavo ist die Qualität noch einmal gesteigert worden. Solch einen Transfer stemmen nicht viele Vereine.“

Tuchel sieht sich gegen den VfL als Außenseiter und setzt in der Partie heute auf den Kampfgeist seiner Mannschaft. „Es darf kein Vergnügen für Wolfsburg sein, gegen uns zu spielen. Ich kann versprechen, dass es für den VfL zumindest nicht angenehm wird“, so der Coach.

Die Hauptaufgabe beim Zerstören übernimmt in Mainz Johannes Geis - so etwas wie der Luiz Gustavo der Rheinhessen. Der Ex-Fürther kam im Sommer und hat sofort überzeugt. Allerdings kostete er nur 1 Million Euro Ablöse und ist erst 20 Jahre alt. Tuchel ist dennoch hellauf begeistert. „Er ist selbstbewusst, bescheiden und fleißig - Geisi hebt nicht ab“, sagt der Trainer.

Ob der Ex-Wolfsburger Sebastian Polter heute in der Mainzer Startelf steht, ist indes ungewiss. Im Sturm balgt er sich mit Neuzugang Shinji Okazaki, Dani Schahin und Shawn Parker um den Platz neben Nicolai Müller.

rs

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