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Magath eröffnet den Kampf um die Stammplätze

VfL Wolfsburg Magath eröffnet den Kampf um die Stammplätze

Das Wetter im VfL-Trainingslager in Oeversee ist schlechter geworden, die Laune von Trainer Felix Magath dagegen wird besser. Der Coach des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten lobte gestern seine Spieler für deren Trainingsleistungen. Gleichzeitig eröffnete der Trainer „den Kampf um die Plätze“.

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Im VfL-Trainingslager geht‘s schon ordentlich zur Sache: In vier Wochen steht für Srdjan Lakic (l.) und Co. das erste Pflichtspiel an.

„Wir haben jetzt noch vier Wochen bis zu unserem ersten Pflichtspiel“, rechnete Magath vor und dachte dabei an die DFB-Pokalpartie bei RB Leipzig. Der Trainer weiter: „Jetzt sind fast alle Spieler da, langsam kann die Mannschaft ein Gesicht bekommen. Deshalb wollen wir jetzt versuchen, ein Spielsystem zu entwickeln.“

In den Tests bislang ließ er sowohl mit Mittelfeld-Raute als auch mit zwei defensiven Mittelfeldspielern und zwei auf den Außenbahnen spielen. Der Coach will sich jetzt noch nicht festlegen. Magath: „Aus den Testspielen zu schließen, wie wir dann spielen werden, das ist noch zu früh.“

So langsam funktioniert der VfL wieder, wie es Magath will – beim Zirkeltraining gestern hatte man den Eindruck, dass die Profis nicht mehr so viel Mühe mit den Übungen hatten wie noch in den ersten Tagen. Der Coach antwortete schmunzelnd: „Dafür ist ja das Training da, sonst bräuchten wir nicht zu trainieren. So langsam bewegen wir uns vorwärts, es lässt sich keiner hängen.“ Deshalb denke er momentan nicht daran, einen seiner Spieler abzugeben.

Selbst Diego Benaglio, der auf Grund seiner Bronchitis geschwächt ist, macht mit, so gut er kann. So etwas schätzt der Coach: „Ich empfehle meinen Spielern immer, dass sie lieber mitmachen – auch wenn sie nicht so gut drauf sind. Dann sollen sie es so gut machen, wie sie können.“ So eine Einstellung bringe einen Spieler weiter. Der VfL-Trainer: „Ich glaube, dass man mehr leisten kann, wenn man mit der Mannschaft übt, als irgendwo alleine rumzuhampeln.“

eh

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