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Madlung: Ich will das Maximale herausholen

VfL Wolfsburg Madlung: Ich will das Maximale herausholen

In der vergangenen Saison kam Alexander Madlung nur auf 20 Einsätze. Doch mit der Rückkehr von Trainer Felix Magath zum VfL hofft der Abwehrturm des Fußball-Bundesligisten wieder auf bessere Zeiten. Im Trainingslager-Interview spricht Madlung über Magath, die neue Runde und Eintracht Braunschweig.

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Er haut sich rein: Alexander Madlung will in der kommenden Saison wieder mehr Einsätze für den VfL Wolfsburg haben.

Quelle: Photowerk (bb)

WAZ: Eine Woche Vorbereitung ist vorbei – wie geht es Ihnen?
Madlung: Heiter bis wolkig – so wie das Wetter hier.

WAZ: Können Sie das, was sie mit wolkig meinen, etwas genauer erklären?
Madlung: Der körperliche Zustand ist im Trainingslager nicht immer der beste. Man versucht, das Maximale aus dem Körper herauszuholen.

WAZ: Sie hatten ja schon einmal Felix Magath als Trainer beim VfL – welchen Eindruck macht er auf Sie?
Madlung: Er ist so, wie ich ihn erwartet habe. Überraschen kann er mich nicht mehr.

WAZ: Von diesem Training sollen Ihre Kollegen und Sie während der Saison profitieren.
Madlung: Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem das passiert. Wir wollen alle eine bessere Saison spielen, schlechter als in der vergangenen Runde geht’s auch fast nicht mehr.

WAZ: In der Meistersaison waren Sie erst hinten dran, sollten verkauft werden. Am Ende waren Sie eine Stütze in der Meister-Abwehr des VfL. Wie läuft diese Saison für Sie?
Madlung: Ich arbeite dafür, meine Einsätze zu bekommen, es dem Trainer so schwer wie möglich zu machen.

WAZ: Wie sehr wünschen Sie sich mal ein Jahr, in dem Sie konstant spielen dürfen?
Madlung: Das ist ja nicht nur mein Ziel, das will jeder.

WAZ: Felix Magath will angeblich noch zwei Innenverteidiger holen. Haben Sie es mal bereut, dass Sie 2009 für vier Jahre verlängert haben?
Madlung: Nein, ich bin hier deutscher Meister geworden. Klar, die vergangenen eineinhalb Jahre waren für mich nicht gut. Aber ich versuche alles in die Waagschale zu werfen und das Maximale herauszuholen.

WAZ: Woran lag es, dass Sie in den vergangenen zwei Jahren solch einen geringen Stellenwert bei den Trainern hatten?
Madlung: Schwer zu sagen, wenn man immer wieder neue Spieler vor die Nase gesetzt bekommt. Man muss sich halt immer wieder neu beweisen. Das tue ich. Magath etwa ist einer der Trainer, unter denen ich am längsten trainiert habe. Er weiß, was ich kann, und was ich nicht kann. Vielleicht ist es unter ihm wieder einfacher.

WAZ: Der VfL will nach Europa, wo landet Ihr Heimatklub Eintracht Braunschweig?
Madlung: Ich hoffe, dass sie die Klasse halten. Das müsste bei den Verantwortlichen das primäre Ziel sein, damit sich die Eintracht in der 2. Liga etabliert. Dann kann man immer noch nach vorn schauen.

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