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Lokhoff: „Ich bin ein Fußballverrückter“

VfL Wolfsburg Lokhoff: „Ich bin ein Fußballverrückter“

Es sind schöne Tage, die Ton Lokhoff da gerade erlebt. In dieser Woche hatte der Holländer einen Vertrag beim VfL als neuer Co-Trainer unterschrieben, jetzt genießt er die Sonne auf Gran Canaria. Lokhoff: „Damit ich dann in Wolfsburg voll durchstarten kann. Ich kann‘s kaum erwarten, ich bin ein Fußballverrückter.“

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Liebt den Fußball: Der neue VfLer Ton Lokhoff.

Der 54-Jährige wird nächste Woche nach Wolfsburg kommen, um Gespräche mit Cheftrainer Dieter Hecking und dessen Assistent Dirk Bremser zu führen. Zudem will er sich nach einer Wohnung umschauen. Was ist er für ein Typ? „Disziplin muss schon sein, ich kann auch streng sein. Aber auch die Lockerheit darf nicht fehlen. Ob die Spieler ,Du‘ oder ,Sie‘ zu mir sagen, ist mir nicht so wichtig. Das Wichtigste ist, dass man sich gegenseitig respektiert“, sagt der Ex-Profi, der Hecking bei einer Hochzeit über den Weg gelaufen war. Danach ging alles ganz schnell mit dem VfL. „Das hat mich gefreut“, sagt Lokhoff, der zuletzt unter Huub Stevens in Stuttgart gearbeitet hatte. Jetzt will er ganz schnell die Spieler kennenlernen.

In Sachen Fremdsprachen ist der VfL-Neuzugang gut unterwegs. Lokhoff spricht fließend Deutsch und Englisch. Er kann sich aber auch auf Französisch verständigen. Gelernt hat er es in seiner Zeit als Spieler von Olympique Nimes.

Mit dem PSV Eindhoven gewann er in Holland als Spieler den Titel, mit Feyenoord Rotterdam wurde er Pokalsieger. Was möchte er mit dem VfL erreichen? Lokhoff: „Der Klub hat viel Qualität, war in der vergangenen Saison nah dran an der Champions League. Man muss immer versuchen, sich zu verbessern...“

eh

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