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Lob für Vieirinha und Guilavogui

VfL Wolfsburg Lob für Vieirinha und Guilavogui

120 Minuten und ein verlängertes Elfmeterschießen am Sonntagabend – hat das Auswirkungen auf das Kracher-Spiel zum Fußball-Bundesliga-Start? Bereits am Freitag geht’s zu den Bayern. Von Müdigkeit will beim VfL Wolfsburg aber niemand etwas wissen. Freie Tage sind in dieser Woche gestrichen.

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Machten ihre Sache gut: Vieirinha (l.) spielte ungewohnt als Rechtsverteidiger, Josuha Guilavogui (r.) überzeugte auf der Doppelsechs.

Gestern war Auslaufen, heute geht’s schon mit der Vorbereitung auf die Meister-Bayern los. Morgen und übermorgen folgen nur noch zwei Trainingstage – dann ist schon wieder Bundesliga. Der VfL steht zum Auftakt seiner Drei-Wettbewerbe-Saison direkt unter Dauerstrom. „Demnächst haben wir es immer so, dass wir nach drei Tagen wieder ein Spiel haben“, sagt Manager Klaus Allofs. „Da können wir auch nicht sagen, dass wir müde sind. Es zählt einfach schnell wieder.“

Der Kader wurde zudem so zusammengestellt, dass er diese Belastung auffangen kann, auch wenn Spieler dabei mal nicht auf ihrer angestammten Position spielen. So wie Vieirinha in Darmstadt, der als Rechtsverteidiger aushalf. „Dafür, dass er eigentlich ein purer Offensivspieler ist, hat er das bis auf ein, zwei Konzentrationsschwächen ganz gut gemacht“, lobte Allofs den Portugiesen, der eigentlich viel weiter vorn auf dem Spielfeld zu Hause ist.

Auch für Josuha Guilavogui war‘s ungewohnt – aber nicht wie bei Vieirinha aufgrund der Position, sondern weil der Franzose erst vor kurzem zum Kader dazugestoßen ist. „Wenn man bedenkt, dass er erst seit zehn Tagen bei uns ist, war das ein sehr guter Auftritt von ihm“, erklärte VfL-Coach Dieter Hecking. Guilavogui spielte auf der Doppelsechs neben Junior Malanda, war sehr ballsicher und brachte Struktur ins Spiel der Wolfsburger. Hecking: „Es hat echt Spaß gemacht, ihm zuzusehen.“

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