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Liebe auf den ersten Kick

VfL Wolfsburg Liebe auf den ersten Kick

Beim FC Chelsea durften sie nicht miteinander - beim VfL könnten André Schürrle und Kevin De Bruyne das neue Traumpaar werden. Der Anfang beim Wolfsburger Sieg am Samstag gegen Hoffenheim war vielversprechend - und klang ein bisschen nach Liebe auf den ersten Kick.

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Schürrle und De Bruyne: Ein starkes VfL-Duo.

Immer wieder suchten sich De Bruyne und Schürrle, oft fanden sie sich auch. Es scheint, als würden die Spielweisen optimal passen: Beide spielen schnell, direkt, immer mit Zug zum Tor. „Ja, Kevin und ich verstehen uns. Das haben wir schon im ersten Training hier in Wolfsburg gesehen“, sagt Schürrle grinsend - und erklärt: „Er mag es, über die linke Seite zu kommen, ich bin auch mal gern im Zentrum. Das passt perfekt zusammen, kann aber natürlich noch mehr eingeschliffen werden.“

Der VfL Wolfsburg gewann mit dem 32-Millionen-Euro-Neuzugang André Schürrle gegen 1899 Hoffenheim mit 3:0 (2:0) und festigte damit den zweiten Tabellenplatz als erster Verfolger von Bayern München.

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Das blonde Traumpaar des VfL - jetzt macht es Klick, nachdem beide in London keine Chance bekommen hatten. Im Herbst 2013 standen Schürrle und De Bruyne gemeinsam bei Chelsea unter Vertrag. Gleichzeitig in der Startelf standen sie aber nur einmal: beim League-Cup in Sunderland. Die Partie ging verloren. Es folgten nur weitere zehn gemeinsame Minuten auf dem Feld - in der Champions League gegen Bukarest.

Schon beim ersten gemeinsamen Auftritt für den VfL entfachten sie mehr Begeisterung für sich, als Chelsea-Trainer José Mourinho je aufbringen konnte. „Mit den beiden sind wir noch flexibler geworden“, jubelt Mitspieler Maxi Arnold. Für Manager Klaus Allofs war die prompte Harmonie „keine so große Überraschung“. Denn: „Das kommt dabei heraus, wenn man gute Spieler zusammensteckt. Das geht meistens gut.“ Aber auch ihm ist nicht verborgen geblieben, dass Schürrle und De Bruyne ähnlich denken. „Man sieht ja, dass sie füreinander passende Laufwege haben“, so Allofs.

rs

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VfL Wolfsburg
Wolfsburgs Neuzugang Andre Schürrle (l.) und seine Mitspieler feiern ihr drittes Tor im Bundesliga-Heimspiel 1899 Hoffenheim.

Es war weniger als sonst, was der VfL am Samstag zeigte. Aber dass dem Wolfsburger Bundesligsten auch eine mittelmäßige Leistung reicht, um 1899 Hoffenheim mit 3:0 (2:0) zu schlagen, zeigt vor allem eines: Dieser VfL hat ganz, ganz viel Qualität!

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