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Laktattest: Der VfL startet ohne Olic

VfL Wolfsburg Laktattest: Der VfL startet ohne Olic

Ohne Stürmer Ivica Olic und Verteidiger Sebastian Jung ist der VfL gestern in die Vorbereitung auf die Rückrunde der Fußball-Bundesliga gestartet.

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VfL-Start auf der Laufbahn: Gestern stand der Laktattest an.

Quelle: Boris Baschin

Ansonsten hatte Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking alle Mann an Bord. Und die müssen in den nächsten Tagen richtig schuften. Zum Start gab‘s gestern den bei Profis ungeliebten Laktattest. Erster Lacher: Als Youngster Sebastian Stolze den langsam laufenden Nicklas Bendtner fast anschieben musste, meinte der dänische Stürmer trocken: „Das ist mein maximales Tempo...“

Andere Sorgen hat Coach Hecking. Olic liegt in seiner kroatischen Heimat mit Fieber flach. Auch Jung muss nach einer Magen-Darm-Grippe aufgepäppelt werden. Er hat vier Kilo verloren. Josuha Guilavogui lief zwar gestern mit, hat aber noch Schmerzen an der Leiste, die untersucht werden müssen. Gute Nachrichten gab‘s von Patrick Ochs. Nach seinem Kreuzbandriss ist der Verteidiger wieder dabei. In den nächsten Tagen steht die Abschlussuntersuchung an, dann kann er im Mannschaftstraining Gas geben.

Das müssen alle. Hecking hat bis zum Abflug ins Trainingslager am Samstag täglich zwei Trainingseinheiten angesetzt. Das sind die VfL-Profis nach einer Hinrunde voller englischer Wochen gar nicht mehr gewohnt. „In der ersten Trainingswoche steht der läuferische Bereich im Vordergrund“, schildert der Trainer. „Wir haben eine Grundlage für hoffentlich viele Spiele in der Rückrunde zu schaffen.“ Ab dem Trainingslager in Südafrika feilt Hecking dann an der Taktik. „Wir wollen die Zeit nutzen, um an Dingen zu arbeiten, die wir in der Hinrunde wegen der vielen Spiele gar nicht anpacken konnten“, so der Coach. Auf dem Zettel hat er aggressiveres Pressing und mehr Kreativität aus dem eigenen Ballbesitz heraus.

rs/tik

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