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Kurz vor Weihnachten wird‘s noch mal heiß

Kurz vor Weihnachten wird‘s noch mal heiß

Eine tolle Hinrunde spielt der VfL ohnehin schon - und heute Abend kann er sie noch toppen: Im letzten Spiel des Jahres erwartet Wolfsburgs Fußball-Bundesligist um 18.30 Uhr in der VW-Arena den 1. FC Köln. Und obwohl man schon die Stunden bis Weihnachten zählen kann, wird‘s noch mal eine ganz heiße Sache...

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Der VfL gewinnt mit 2:1 gegen Köln

Das zweitbeste Heimteam der Bundesliga: Der VfL Wolfsburg (l.) holte in acht Partien in der VW-Arena 20 Punkte. Das zweitbeste Auswärtsteam der Bundesliga: Der 1. FC Köln (r.) holte in acht Partien in der Fremde 13 Punkte.

Quelle: Montage (Imago 18456649 / Baschin)

Denn Aufsteiger Köln, aktuell Tabellenzehnter, sieht nur auf den ersten Blick wie ein normales Mittelfeldteam der Liga aus. Der zweite Blick zeigt: Köln ist die zweitbeste Auswärtsmannschaft! Nur der FC Bayern war in der Fremde erfolgreicher.

Stuttgart, Bremen, Hoffenheim und zuletzt Schalke - vier Auswärtssiege feierten die Domstädter schon. VfL-Trainer Dieter Hecking: „Unser Gegner gehört zu den besten Auswärtsmannschaften der Liga, hat eine gute Organisation gegen den Ball. Da müssen wir mit Geduld die Löcher finden - ähnlich wie es uns gegen den SC Paderborn gelungen ist, der auch relativ tief stand.“ Heute allerdings brauche man „eine größere Konsequenz im gegnerischen Strafraum“ als vor einer Woche gegen den anderen Aufsteiger.

Personell sieht‘s beim VfL gut aus, der angeschlagene Vieirinha (Knöchel) meldete sich gestern einsatzbereit: „Ich habe noch ein bisschen Schmerzen. Aber ist es das letzte Spiel - da will ich dabei sein!“ Hecking könnte damit dieselbe Elf wie beim 2:2 am Mittwoch in Dortmund ins Rennen schicken; allerdings darf sich auch Ivica Olic (für Bas Dost) Startelf-Chancen ausrechnen. Und: Hecking nahm sich gestern Marcel Schäfer für ein Einzelgespräch zur Seite, möglicherweise darf Ricardo Rodriguez (die Gesäßmuskel-Entzündung macht sich immer noch bemerkbar) pausieren.

Nicht im Kader sind erneut Christian Träsch, Nicklas Bendtner - und Sorgenkind Aaron Hunt.

apa/eh

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VfL Wolfsburg
Sprachen sie hier schon über eine Rückkehr? Der beim VfL unzufriedene Aaron Hunt und Werder-Sportdirektor Thomas Eichin am Donnerstagabend bei einer Feier in Bremen.

Der Zoff um Aaron Hunt: Hat der VfL-Profi, der mit einer Rückkehr nach Bremen liebäugelt, etwa nicht die Wahrheit gesagt? Es geht um den Satz: „Ich habe vier Monate nicht mehr mit dem Trainer gesprochen.“ Klaus Allofs, der Manager des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, meinte gestern ruhig, aber deutlich: „Das ist absolut falsch!“

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