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Kruse-Deal: Dost und Bendtner sollen bleiben

VfL Wolfsburg Kruse-Deal: Dost und Bendtner sollen bleiben

Klaus Allofs war entspannt, als er gestern den VfL-Trainingsplatz wieder Richtung Büro im schicken VfL-Center verließ. „Ich habe noch einen Termin“, sagte er zum Abschluss des Gesprächs mit den Journalisten. Einen Termin mit Thomas Strunz, dem Berater des neuen Stürmers Max Kruse.

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Macht noch drei Spiele für Gladbach: Dann verlässt Max Kruse die Borussia – und wechselt zum VfL. Manager Allofs will Bas Dost (l.) und Nicklas Bendtner (r.) dennoch nicht ziehen lassen.

Kurz nach Mittag hatte der ehemalige VfL-Manager bei Allofs vorbeigeschaut. „Es war ein allgemeines Gespräch“, sagte Strunz später schmunzelnd. Die gute Laune ist verständlich, denn mit Strunz-Klient Kruse ist alles klar. Heute oder morgen will der VfL den Transfer des Noch-Gladbachers bekanntgeben (WAZ berichtete). Kruse kann die Borussia dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 12 Millionen Euro verlassen - und wird beim VfL einen Vertrag über vier Jahre unterschreiben. In Wolfsburg kann sich der Sportwagen-Fan, den der Boulevard „Maserati-Max“ taufte, den Traum von der Champions League erfüllen, die der VfL mit größter Wahrscheinlichkeit erreichen wird.

Der VfL vor der Bekanntgabe des Kruse-Deals - was wird jetzt aus Bas Dost und Nicklas Bendtner? Dost hatte nach dem Hannover-Spiel trotz Vertrages bis 2017 seine Zukunft offen gelassen. Und was passiert mit Bendtner? „Beide Spieler haben einen Vertrag, es gibt keinen Grund, sie abzugeben“, so Allofs in der Sport-Bild. Auf Dost war der Manager nach dessen Aussagen sauer, Problem-Stürmer Bendtner nimmt er in Schutz, sagt: „Er ist ein außergewöhnlicher Fußballer, der weder untrainier- noch unintegrierbar ist.“

eh

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