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Kracher beim BVB: VfL mit ganz viel Mut

VfL Wolfsburg Kracher beim BVB: VfL mit ganz viel Mut

Flutlichtspiel, der VfL als Fünfter beim Zweiten BVB - das Top-Spiel der Fußball-Bundesliga steigt morgen Abend (18.30 Uhr) in Dortmund. Die Vorfreude bei Profis und Verantwortlichen des VfL ist groß. Zwei der drei vergangenen Duelle gewann Wolfsburg. Aber es gibt noch mehr Punkte, die für den Kracher Mut machen.

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Es darf gern wieder Jubel sein: Der VfL verlor die vergangenen drei Bundesliga-Spiele gegen Dortmund nicht - morgen geht‘s zur Borussia.

Flutlicht-Meister: Vier Mal siegte die Truppe von Trainer Dieter Hecking abends im Pokal, sieben Mal in der Liga - nur gegen den HSV gab es ein 1:1. „Mir ist es gar nicht so bewusst, dass es für uns bislang so gut gelaufen ist. Dann hoffe ich mal drauf, dass wir wieder voll da sind, wenn das Flutlicht angeht“, so der Trainer schmunzelnd.

Dortmunds Super-Arena: Hecking verriet, warum er sich so auf die Partie freut: „Für mich ist es nach wie vor das schönste Stadion in Deutschland. 80.000 Fans passen da rein - allein das ist immer Motivation, da ein gutes Spiel zu machen.“ Was braucht man dafür? „Mut, Ruhe im Spiel, eine hohe Passgenauigkeit, Risiko“, fordert Wolfsburgs Trainer, der in dieser Woche in die Offensive gegangen war und gesagt hatte, dass er jetzt die Champions-League-Quali angreifen will.

Die VfL-Bilanz: Im Hinspiel gab‘s ein ganz starkes 2:1 des VfL, davor ein 3:3, und davor den kuriosen 3:2-Sieg in Dortmund. „Diese positiven Erfahrungen können helfen, da zu bestehen“, sagt Manager Klaus Allofs. „Wir haben auch gegen die anderen Mannschaften von oben nicht so schlecht ausgesehen.“

Lockerheit: Nur einen Punkt Rückstand auf Rang vier, acht Punkte Vorsprung auf Rang acht - der VfL hat sich im Kampf um Europa eine gutes Punktepolster zugelegt. Die Stimmung im Team stimmt. Hecking: „Die Mannschaft macht einen guten Eindruck, ist psychisch stabil, physisch gut drauf. Und auch die nötige Lockerheit, die man im Saison-Endspurt braucht, ist da. Wenn es uns gelingt, das wieder zu zeigen, kann was gehen.“

eh/rs

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