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Knoche cool: „Ich weiß, was ich kann“

VfL Wolfsburg Knoche cool: „Ich weiß, was ich kann“

Keinen Stammplatz mehr, keinen Platz im Mannschaftsrat mehr - für Robin Knoche ist die Situation vorm Saisonstart der Fußball-Bundesliga nicht gerade leicht. Doch der 23-jährige VfL-Innenverteidiger geht cool damit um: „Natürlich beschäftigt mich das, aber ich zerbreche mir darüber jetzt nicht den Kopf, sondern schaue nach vorn.“

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Bleibt cool: Robin Knoche.

Quelle: Imago

Neuzugang Max Kruse statt Knoche - VfL-Trainer Dieter Hecking begründet die Änderung im Mannschaftsrat so: „Robin soll sich erst mal auf seine Leistung konzentrieren; ich denke, dass ihm das hilft.“

Für Knoche ist das in Ordnung: „Der Trainer hat das so entschieden, und das respektiere ich. Max ist ein neuer Spieler, hatte bisher einen Blick von außen aufs Team. Dass er jetzt dabei ist, hilft ihm vielleicht auch bei der Integration.“ Und was ist mit dem Stammplatz? Knoche hat eine ähnliche Situation schon mal durchlebt, musste vor gut zwei Jahren nach Heckings Amtsantritt sogar in die Zweite zurück - nachdem er unter Felix Magath Bundesliga-Spieler geworden war. „Von daher ist das nichts Neues“, so das VfL-Eigengewächs. „Ich habe in den vergangenen beiden Jahren gute Leistungen gezeigt. Ich weiß, was ich kann, aber auch, dass ich an mir arbeiten muss. Das werde ich tun, alles andere ergibt sich dann von selbst.“

In der Vorsaison schien U-21-Nationalspieler Knoche sogar schon auf dem Weg in die A-Nationalmannschaft, das scheint im Moment weit weg. „Ein Thema, an das ich gar nicht denke“, so der gebürtige Braunschweiger. „Wichtig ist in erster Linie die Leistung im Verein, dann kommt alles andere von allein.“

apa

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