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Knoche: Jetzt muss er Kießling stoppen

VfL Wolfsburg Knoche: Jetzt muss er Kießling stoppen

Als „Zwischenprüfung“ für seinen VfL hatte Trainer Dieter Hecking das Spiel in Leverkusen bezeichnet. Eine Reifeprüfung ist es dann für Robin Knoche. Der frisch gebackene U-21-Nationalspieler muss am Samstag Bayer-Torjäger Stefan Kießling in den Griff bekommen. Und der trifft besonders gern gegen den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

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Bitte nicht schon wieder: Gegen den VfL jubelt Bayer-Torjäger Stefan Kießling (l.) besonders gern und oft. Am Samstag soll VfL-Youngster Robin Knoche ihn stoppen.

Neun Tore, fünf Vorlagen - erfolgreicher war Kießling in der Bundesliga nur gegen Stuttgart. „Der ist schon richtig gefährlich und macht jedes Jahr seine Tore“, weiß Knoche. In dieser Saison sind es bisher zwei. Gegen den VfL will der Leverkusener nachlegen - und Knoche will‘s verhindern. „Man will sich natürlich immer mit den Besten messen. Und wir wollen aus Leverkusen etwas mit nach Hause bringen“, sagt der Youngster.

Rückenwind bekam Knoche unter der Woche bei der U 21. Der VfLer debütierte - allerdings nur mit einem Kurzeinsatz. Warum er nicht im Stamm spielte, wunderte gestern auch Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking, der sich bei Knoche nach den Gründen erkundigte. „Ich denke, das hängt vielleicht immer noch damit zusammen, dass ich bei der letzten Einladung früher abreisen musste“, erinnert der Jungprofi an die frühe Heimkehr wegen der falsch diagnostizierten Gürtelrose.

Nun musste Knoche bei zwei EM-Quali-Spielen erneut eine Partie und 74 Minuten auf die U-21-Premiere warten. „Man hofft, dass man spielt und ist enttäuscht, wenn man nicht zum Einsatz kommt“, gibt der Braunschweiger zu - und meint: „Es war trotzdem eine interessante neue Erfahrung.“

Fast neu wird am Samstag auch das Duell mit Kießling. Zwar traf Knoche 2012 schon mal auf den Torjäger. Beim 3:2-Sieg des VfL wurde er eingewechselt. Allerdings spielte er da im Mittelfeld gegen André Schürrle.

rs

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