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Knoche: Das will Allofs jetzt sehen

VfL Wolfsburg Knoche: Das will Allofs jetzt sehen

Außenbandriss und Knochenödem: Bei Robin Knoche dauert die Genesung „länger als erwartet“, sagt Klaus Allofs. Und der Manager des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten erklärt zugleich, was er danach vom Innenverteidiger sehen will. Er traut ihm die gleiche Entwicklung zu wie bei Maxi Arnold.

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Er soll sich jetzt durchbeißen: Robin Knoche steht nach seiner Verletzung vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining.

Quelle: Imago

Beide sind Eigengewächse, beide waren schon in der A-Nationalmannschaft von Jogi Löw. Und beide fielen in ein Loch. Arnold hat sich zuletzt herausgekämpft, Knoche war vor seiner Verletzung mittendrin. Inzwischen steht der Verteidiger vor der Rückkehr in das Mannschaftstraining. „Wenn er wiederkommt, erwarte ich, dass er es so angeht wie vorher auch. Robin hat immer vernünftig trainiert, hat immer die richtige Einstellung gezeigt. Und wir brauchen vier Innenverteidiger. Er wird seine Chance früher oder später wieder bekommen“, erklärt Allofs.

Der VfL-Manager will, dass sich Knoche durchbeißt. Zuletzt war der 23-Jährige auch immer mal wieder als Leihkandidat im Gespräch. Denn für seine weitere Entwicklung braucht er Spielpraxis. Und in Wolfsburg hatte der gebürtige Braunschweiger in der Vorsaison gegen Ende der Rückrunde den Stammplatz verloren. In dieser Saison steht noch kein Pflichtspiel in seiner Vita. Hinter Naldo, Dante und Timm Klose ist Knoche nur noch Nummer 4 in der Innenverteidiger-Hierarchie.

Allofs sieht das aus einem anderen Blickwinkel. „Es ist zuvor doch unheimlich positiv für ihn gelaufen“, so der Manager. „Ich meine, dass man so einen Dämpfer mal mitmachen muss.“ Denn nur die wenigsten Fußball-Karrieren würden gänzlich ohne Rückschläge verlaufen. „Robin ist keiner, der abhebt“, lobt Allofs. „Aber er muss erkennen, dass es nicht automatisch nach oben geht. Man muss sich auch gegen Widerstände durchsetzen.“

tik

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