Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Klose und Hunt: Wechselverbot von Allofs

VfL Wolfsburg Klose und Hunt: Wechselverbot von Allofs

Der VfL lässt seine abwanderungswilligen Spieler nicht ziehen. Sowohl Aaron Hunt als auch Timm Klose hatten zuletzt ihre Unzufriedenheit geäußert und sich mit Wechselgedanken befasst. Doch bei beiden sprach Wolfsburgs Manager Klaus Allofs nun einen Transfer-Stopp aus.

Voriger Artikel
Perfekt: Rodriguez verlängert bis 2019
Nächster Artikel
Das erwartet die Wolfsburger in Südafrika

Sie dürfen nicht weg: Timm Klose (l.) und Aaron Hunt werden auch in der Rückrunde in Wolfsburg spielen.

Quelle: Boris Baschin

Hunt hatte vor der Winterpause öffentlich mit einer Rückkehr zu Werder Bremen geliebäugelt und sich bis jetzt um das von Allofs geforderte Bekenntnis zum VfL gedrückt. Im Rahmen der Gespräche, die der Manager und Trainer Dieter Hecking gerade mit allen Profis führen, wurde auch Hunt noch einmal eingenordet. „Es gab das Gespräch, bei dem herauskam, dass er nicht so zufrieden war. Aber was das Thema Wechsel angeht, ist das jetzt vom Tisch“, so Allofs, der einen Hunt-Transfer im Winter noch einmal als „ausgeschlossen“ bezeichnete.

Auch Klose (der VfB Stuttgart denkt über eine Leihe nach) kann sich einen Abschied aus Wolfsburg abschminken. „Wir wollen Timm nicht abgeben, er ist eine feste Größe in unseren Planungen“, sagt Allofs, der weiß: „Das Pech von Timm ist, dass es Naldo und Robin Knoche sehr gut machen. Aber wir haben nicht viele Spieler für die Innenverteidigung. Wir brauchen Timm.“ Das habe auch Hecking dem Schweizer vorgerechnet: „Wenn es gut läuft, können wir in der Rückrunde auf 25 und mehr Spiele kommen. Da brauchen wir jeden guten Spieler. Es kommt nicht in Frage, dass Timm jetzt geht.“

Also bleibt es bei den Abgängen von Mateusz Klich (Kaiserslautern) und Fágner (Corinthians), die feststehen, aber offiziell noch nicht verkündet sind. Offen ist, wie der VfL mit einer Transferanfrage für Patrick Ochs (nach seinem Kreuzbandriss im Training zurück) umgehen würde. Für den Rechtsverteidiger interessiert sich unter anderem Hannover 96.

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
VfL Wolfsburg
Sie haben den Mega-Vertrag unter Dach und Fach gebracht: Rodriguez (2. v. l.) mit seinen Beratern Di Domenico (l.) und Wittmann (r.) sowie VfL-Manager Allofs.

Es war keine Überraschung mehr: Gestern hat der VfL die Vertragsverlängerung mit Ricardo Rodriguez bis 2019 verkündet. „Das war eine ganz wichtige Personalie“, sagt Manager Klaus Allofs. Doch das war nicht immer so.

mehr
Mehr aus Aktuell