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Klose trifft bei seinem Startelf-Comeback

VfL Wolfsburg Klose trifft bei seinem Startelf-Comeback

Startelf-Comeback und dann noch getroffen – Timm Klose erlebte erstmals im VfL-Trikot Glücksgefühle... Denn der Innenverteidiger, der im Sommer aus Nürnberg gekommen war, hatte alles andere als einen guten Start beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

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Raus mit der Freude: Klose nach seinem 2:0 gegen Aalen.

Beim Liga-Auftakt in Hannover hatte der Nationalspieler der Schweiz gleich Rot gesehen – und seinen Platz an VfL-Abwehrtalent Robin Knoche verloren. Gestern durfte Klose erstmals wieder von Beginn an ran. „Sicher muss ich mich hier und da noch verbessern, aber ich denke, dass das eine gute Leistung von mir war“, meinte der Abwehrmann und fügte hinzu: „Ich wollte ein bisschen was zurückgeben, nachdem mir das im ersten Spiel passiert war.“

Allerdings: Trotz solider Leistung gestern Abend muss er am Samstag in München wieder auf die Bank, das verriet Trainer Dieter Hecking bereits. Klose: „Anders wäre es Robin gegenüber auch nicht fair, damit würde man einen jungen Spieler verunsichern.“

Aber Hecking fand auch lobende Worte für Klose: „Timm muss jetzt dranbleiben, man sieht, wie schnell es gehen kann, um wieder in der Mannschaft zu sein. Er hat‘s gut gemacht.“

Eine Runde weiter! Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat seine Pflichtaufgabe im DFB-Pokal gelöst, besiegte Dienstagabend den Zweitligisten VfR Aalen mit 2:0 (1:0).

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Im Spiel gegen den Zweitligisten habe sich der VfL schwergetan, monierte Klose. Hecking erklärte, warum: „Wir haben in der ersten Halbzeit ohne Tempo gespielt. Nach der Pause war ein bisschen mehr Tempo drin. Aber das dann eine Standardsituation dieses Spiel entscheidet, ist bezeichnend.“

Das sah auch Manager Klaus Allofs nicht anders: „Wir haben es nie geschafft, die Aalener an ihre Grenzen zu bringen.“ Mit solch einer Leistung wird‘s am Samstag bei den Bayern schwer. Trainer Hecking: „Das muss deutlich besser werden, sonst nimmst du in München nichts mit.“

eh/rs

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