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Klose: „Wir versuchen, ihn ein wenig abzulenken“

VfL Wolfsburg Klose: „Wir versuchen, ihn ein wenig abzulenken“

Natürlich musste auch der Gegner was dazu sagen, schließlich war die Zukunft von Kevin De Bruyne das beherrschende Thema rund um das Fußball-Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem VfL Wolfsburg.

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Ein paar Späße zur Ablenkung: Timm Klose (l.) und Kevin De Bruyne.

Und Köln-Trainer Peter Stöger antwortete gern: „Ich habe schon gehofft, dass er mit den Gedanken nicht so ganz in der deutschen Bundesliga ist...“

Gemeint hatte Stöger damit De Bruynes Großchance kurz vor Schluss, er hätte aber auch das ganze Spiel meinen können, der abwanderungswillige Belgier spielte nicht gut. „Wir dürfen nicht alles in diesen Topf reinwerfen, aber es ist schon richtig, dass uns das beeinflusst“, meinte VfL-Manager Klaus Allofs. Und: „Wir müssen lernen, mit solchen Störfeuern umzugehen.“

De Bruynes Mitspieler versuchen ihr Bestes, Timm Klose gab nach dem Köln-Spiel Einblicke ins Innenleben des Teams. „Wenn man den Fernseher anmacht, kommt sofort etwas über ihn“, so der Schweizer. „Wir versuchen, ihn ein wenig abzulenken, unter der Woche was mit der Mannschaft zusammen zu machen. Damit er nicht nach Hause geht, den Fernseher anschaltet und schon wieder sein Gesicht sieht.“

Der Ausgang des Wechsel-Theaters ist auch für De Bruynes Mitspieler offen. „Ich hoffe schwer, dass er bleibt, aber ich weiß es nicht“, so Klose. „Die Entscheidung trifft allein er selber.“ Ähnlich sieht‘s Daniel Caligiuri: „Kevin ist nichts anzumerken, weder im Training noch im Spiel. Es ist seine Sache, wie er sich entscheidet.“

apa/tik

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