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Klose: „Higuain muss spüren, dass du da bist...“

VfL Wolfsburg Klose: „Higuain muss spüren, dass du da bist...“

Ein Treffer und eine Torvorlage - Neapel-Stürmer Gonzalo Higuain hatte die VfL-Defensive beim 1:4 im Hinspiel ganz alt aussehen lassen. Darf sich im Rückspiel jetzt Timm Klose gegen den Argentinien-Star des SSC beweisen?

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Hatte Huntelaar im Griff: VfL-Innenverteidiger Timm Klose (r.) hofft, dass er morgen in Neapel wieder ran darf.

Quelle: imago sportfotodienst

Beim 1:1 am Sonntag gegen Schalke hatte Klose, der für Robin Knoche in der Startelf gestanden hatte, eine solide Leistung abgeliefert - und Schalke-Holländer Klaas-Jan Huntelaar kaltgestellt. „Ich kann mich im Training oder in den Spielen nur anbieten - ich glaube, dass ich das gemacht habe“, sagt Klose - und hofft darauf, dass er sich morgen wieder beweisen darf. Dann gegen Higuain.

„Im Hinspiel war es schwierig, ihn zu packen, weil er sehr umtriebig ist, er bewegt sich meistens im Rücken der Verteidiger - so wie Huntelaar. Er versucht, die Aufmerksamkeit von sich zu schieben, um im richtigen Moment zustechen zu können“, erklärt der VfL-Profi.

Und wie kann man das verhindern? „Higuain hat nicht umsonst bei Real Madrid gespielt - irgendwas kann er schon, sonst würde er nicht so viele Tore schießen...“ Bei einem Spieler wie ihm sei es wichtig, „dass er spürt, dass du noch da bist, dass da auch mal ein kleiner Tritt von hinten kommt.“

Ein Zeichen setzen, sagen Fußballer dazu - und meinen damit keine hässlichen oder groben Foulspiele. „Naldo und ich hatten Huntelaar gut im Griff. Wir haben immer mal wieder kleine Zeichen gesetzt, dann lag er mal auf dem Boden und an seiner Körpersprache hast du gesehen: Er ist wütend.“ Das soll auch Higuain sein...

eh

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