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Klopp macht schon schlechte VfL-Witze

VfL Wolfsburg Klopp macht schon schlechte VfL-Witze

Endlich! Nach fünf vergeblichen Anläufen hat Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg ein Halbfinale im DFB-Pokal gewonnen – und steht nach dem Sieg gestern Abend in Bielefeld im Endspiel. Gegner am 30. Mai im Berliner Olympiastadion ist Borussia Dortmund. Und der scheidende BVB-Trainer Jürgen Klopp stichelt schon....

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Wolfsburg wird der Schlusspunkt: Sein letztes Spiel als BVB-Trainer wird Jürgen Klopp am 30. Mai bestreiten – das DFB-Pokalfinale gegen den VfL.

Klopp hatte schon vor dem Spiel gestern Abend auf Wolfsburg als Sieger gesetzt („Ohne Bielefeld zu nahe treten zu wollen“) und schob gleich schon mal einen schlechten Witz zum Finale hinterher: „Das Stadion wird überwiegend gelb sein, wenn VW nicht dem ganzen Werk freigibt an diesem Tag...“

Gut vier Wochen vor dem Finale klingt das schon nach einer prima Zusatz-Motivation für den VfL – dabei hat der ohnehin noch eine Pokal-Rechnung mit der Borussia offen. In der vergangenen Saison verloren die Wolfsburger das Halbfinale in Dortmund äußert unglücklich mit 0:2.

Diese Niederlage war Teil des „Halbfinal-Fluchs“, den der VfL gestern endlich besiegt hat. Denn als Bundesligist hatte er zuvor alle seine Halbfinals verloren: 1999 gegen Bremen, 2007 gegen Stuttgart, 2008 und 2013 bei den Bayern – und 2014 in Dortmund.

VfL-Trainer Dieter Hecking erwies sich (wieder) als gutes Pokal-Orakel, hatte schon zu Beginn der Woche im kleinen Kreis von einem Endspiel gegen den BVB gesprochen. Und: Am vorletzten Spieltag der Liga können beide Teams beim Bundesliga-Duell in Wolfsburg schon mal proben...

Der Sieg gestern war der zweite Halbfinal-Triumph nach dem 1:0-Sieg 1995 in Köln, damals gewann der VfL als großer Außenseiter. Siggi Reich, mit seinem Tor vor 20 Jahren VfL-Halbfinal-Held in Köln, war übrigens gestern wieder Halbfinal-Held! Im Drömlingpokal schoss er die Altliga der TSG Mörse mit drei Toren ins Finale – beim 4:2 gegen die VfL-Altliga.

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Unbändige Freude: Der VfL (v. l. Luiz Gustavo, der hier nach seinem Tor gefeiert wird, Naldo, Bas Dost und Kevin De Bruyne) zog mit einem souveränen 4:0 in Bielefeld ins Pokalfinale ein.

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