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Kjaer lobt: „Magath zieht sein Ding durch, das schätze ich“

VfL Wolfsburg Kjaer lobt: „Magath zieht sein Ding durch, das schätze ich“

Er wollte mit dem VfL nach Europa – und landete mit dem Fußball-Bundesligisten fast in der 2. Liga. In seinem zweiten Jahr in Wolfsburg will Simon Kjaer so etwas nicht noch einmal erleben. Der Däne, auf den Trainer Felix Magath große Stücke hält, spricht im Trainingslager-Talk mit der WAZ über die neue Saison, über Felix Magath und über seinen verletzten Innenverteidiger-Kollegen Arne Friedrich.

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„Ich bin müde, Spiele zu verlieren“: Simon Kjaer gestern im Interview mit der WAZ.

Quelle: Photowerk (bb)

WAZ: Herr Kjaer, Felix Magath hat Ihnen wegen der vielen Verletzungen, die Sie in der vergangenen Saison hatten, die Teilnahme an der
U-21-EM in Dänemark verboten. Ist die Sache eigentlich ausgeräumt?
Kjaer: Ja. Es wäre zwar etwas Großes für mich gewesen, im eigenen Land an diesem Turnier teilnehmen zu können. Aber die Sache ist erledigt und vorbei.

WAZ: Fast vorbei war es für den VfL mit der Bundesliga. Mit welchen Zielen gehen Sie in die neue Saison?
Kjaer: Ich bin müde, Spiele zu verlieren. Der Trainer hat uns in seiner Ansprache hier gesagt, was er von uns erwartet. Er will international spielen. Nichts anderes will ich auch. Das ist sein Ziel, das ist mein Ziel. Diese Meinung teile ich zu hundert Prozent.

WAZ: Sie hatten einen schweren Start in Wolfsburg. Was erwarten Sie von sich selbst in Ihrer zweiten Saison beim VfL?
Kjaer: Ich will in Wolfsburg ein wichtiger Spieler werden – einer der wichtigsten in der Defensive. Wir wollen wieder nach oben. Und mit Magath haben wir den richtigen Trainer dafür.

VfL Training: Der VfL Wolfsburg ist am 27.06. ins Trainingslager an die Ostsee gefahren. Diego ist dabei und wird vom VfL geduldet, aber genau beobachtet.

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WAZ: Sie kannten ihn nur vom Hörensagen. Wie ist es, ihn als Trainer zu haben?
Kjaer: Keine Frage, er ist hart. Aber er geht zu hundert Prozent seinen Weg, er zieht sein Ding durch – das schätze ich. Wir sollten nach der vergangenen Saison nicht darüber nachdenken, wie hart er ist, sondern darüber, wie wir eine gute Saison spielen.

WAZ: Sie gehen mit dem VfL also in die neue Saison?
Kjaer: Ja, wieso denn nicht?

WAZ: Aus Italien gab‘s zuletzt reichlich Spekulationen, dass der AS Rom oder Juventus Turin Sie auf dem Einkaufszettel haben...
Kjaer: Was in den italienischen Zeitungen so steht, darüber kann ich nur lachen. Ich bleibe in Wolfsburg, ich möchte unseren Fans etwas bieten, damit sie wieder Grund zur Freude haben.

WAZ: Bitter ist die Verletzung Ihres Innenverteidiger-Kollegen Arne Friedrich.
Kjaer : Ich hatte ja selbst ein paar Verletzungen in meinem ersten Jahr beim VfL. Jetzt geht es mir wieder gut und ich wünsche Arne, dass das auch bei ihm ganz schnell wieder so sein wird. Ich hoffe, dass er bald wieder da ist, denn er ist für uns ein ganz, ganz wichtiger Spieler.

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