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Kjaer: Deshalb komme ich nach Wolfsburg

VfL Wolfsburg Kjaer: Deshalb komme ich nach Wolfsburg

Simon Kjaer wird in einer Woche bei Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg eintreffen – pünktlich zum Start ins Trainingslager. Der Däne freut sich auf Sauerkraut, seinen Touareg, eine neue Spielweise – und will Meister werden.

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Stolzer Neu-Wolfsburger: Abwehrspieler Simon Kjaer.

Für Titel wechselte der 21-Jährige aus Palermo zum VfL. „Man spielt, um Pokale in den Händen zu halten. Das kann ich mit Palermo nicht, aber mit Wolfsburg ist das möglich“, sagt Kjaer (heißt auf Deutsch „Liebe“). Und er verspricht sich von der Bundesliga einen Schub in seiner Entwicklung. „In Italien habe ich gelernt, wie ich mich defensiv richtig verhalte. In Deutschland werde ich offensiv eine Menge dazulernen.“
Angeblich wurde er auch von Spitzenklubs wie Manchester United gejagt. „Es gab Interesse größerer Klubs, aber das war nie konkret“, erklärt der Blondschopf. „Wolfsburg war indes ständig an mir dran, hat mir das Gefühl gegeben, an meine Qualitäten zu glauben. Deshalb ist das jetzt der richtige Schritt in meiner Karriere.“
Doch damit nicht genug – Kjaer hatte noch mehr Argumente zum VfL zu gehen. „Ich hoffe, sie geben mir einen Touareg“, sagt der Däne grinsend.
Außerdem sei es für seine Freundin ein Vorteil, nun näher an der Heimat und „nur 50 Zug-Minuten von Berlin entfernt“ zu wohnen.
Kleine Sorgen wischt er schnell vom Tisch: „Das Wetter und das Essen, es mag schlechter sein als in Sizilien. Aber in Wolfsburg ein gutes italienisches Restaurant zu finden, soll einfach sein. Und zur Not bin ich bereit, Sauerkraut lieben zu lernen…“

rs

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