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Keine Kritik an Guilavogui

VfL Wolfsburg Keine Kritik an Guilavogui

Die vermasselte Generalprobe des VfL - zwei Spieler nahmen Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking aus der Massenkritik heraus: Youngster Paul Seguin und Neuzugang Josuha Guilavogui.

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Premiere im VfL-Trikot: Neuzugang Josuha Guilavogui gestern gegen Atletico Madrid.

Quelle: Photowerk (bas)

Der Franzose spielte zwei Tage nach seinem Wechsel direkt in der Startelf - im zentralen Mittelfeld an der Seite von Junior Malanda. „Er will den Ball, strahlt Ruhe aus. Für sein erstes Spiel hat er das sehr gut macht“, lobte Kapitän Diego Benaglio den Neuen. Auch Hecking sah ihn „gut“. Aber: „Ich hätte mir gewünscht, dass er mehr Unterstützung seiner Nebenleute bekommt.“ Möglich, dass Guilavogui in der Startelf bleibt. Denn Luiz Gustavo ist nach sechs Tagen Training noch nicht so weit. Gestern kam der Brasilianer gar nicht zum Einsatz. Und auch das Pokalspiel am Sonntag in Darmstadt „könnte noch zu früh für ihn sein“, so Hecking.

Ebenfalls offen: Wer spielt Rechtsverteidiger? In der ersten Hälfte gestern begann Seguin nervös, spielte sich dann besser rein, hatte immer mal wieder Patzer drin. „Er hat das zum ersten Mal auf diesem Niveau gespielt. Als 19-Jähriger seine Premiere in der Arena zu feiern - dafür hat er es insgesamt clever gemacht“, fand Allofs. Auch hier hätte sich Hecking „gewünscht, dass Paul nicht so oft auf der Seite allein gelassen wird“.

Nach der Pause spielte Vieirinha hinten rechts - defensiv schwach. Aber eventuell doch besser als Seguin? „Beide haben Steigerungsmöglichkeiten. Heute gab es keine Gewinner“, meinte Hecking, der in einer Woche in Darmstadt wohl doch auf den etatmäßigen Rechtsverteidiger Sebastian Jung verzichten muss: „Das könnte zu früh kommen.“

rs/apa

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