Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Kein Abschied: Bas Dost denkt wieder um

VfL Wolfsburg Kein Abschied: Bas Dost denkt wieder um

Max Kruse kommt, möglicherweise noch ein weiterer Offensiv-Mann – die Konkurrenz im Sturm des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg wird schärfer. Holland-Knipser Bas Dost hat sich darum so seine Gedanken gemacht, aber an Abschied denkt er aktuell nicht.

Voriger Artikel
Dieser Platz ärgert Knoche
Nächster Artikel
Greift Allofs nochmal bei Choupo-Moting an?

Vor zwei Wochen hatte Dost zum Verdruss der VfL-Verantwortlichen seine  Zukunft trotz Vertrags bis 2017 offen gelassen – man müsse sehen, wie es weiter geht, meinte er lediglich. Entsprechend schnell kamen Spekulationen über seine Zukunft auf, englische Klubs (Southampton, Stoke, Newcastle) und Swansea aus Wales sollen interessiert sein.

Doch Dost denkt um, erklärte gestern auf WAZ-Nachfrage:  „Ich glaube nicht, dass das gegen Dortmund mein letztes Heimspiel für den VfL ist. Mehr möchte ich zu dem Thema aber jetzt nicht sagen.“

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
VfL Wolfsburg
Alle mögen Bas Dost: Die VfL-Teamkollegen machen sich für einen Verbleib des torgefährlichen Holländers stark, aber der zweifelt – auch weil mit Max Kruse aus Gladbach starke Konkurrenz verpflichtet wurde.

Bumm-Bumm-Bas: Spielt der holländische Torjäger auch in der nächsten Saison für den VfL Wolfsburg? Nach der Verpflichtung von Max Kruse deutet viel auf einen Abschied von Bas Dost hin. Aber die Verantwortlichen und seine Teamkollegen reden dem sensiblen Angreifer jetzt gut zu.

  • Kommentare
mehr
Mehr aus Aktuell