Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Kapitän Benaglio ist zurück: „Das war nervig“

VfL Wolfsburg Kapitän Benaglio ist zurück: „Das war nervig“

Der Kapitän ist wieder an Bord: Am Dienstagnachmittag hatte Diego Benaglio zum ersten Mal nach seinen Rückenproblemen wieder mit der Mannschaft trainieren können. Und am Mittwoch, beim internen Test gegen die U 23, stand die Nummer 1 des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten erstmals wieder zwischen den Pfosten.

Voriger Artikel
Draxler, Dante und Azzaoui: Trio-Premiere
Nächster Artikel
Benaglio im Tor: „Davon kann man ausgehen“

Comeback im internen Test gegen die Regionalliga-Elf: VfL-Kapitän Diego Benaglio (in Orange) ist nach seinen Rückenproblemen zurück.

Quelle: Photowerk (bb)

Das Wichtigste: Benaglio ist wieder schmerzfrei, nachdem zunächst ein Nerv gereizt war. Später hat sich dieser Nerv dann entzündet. „Ich bin froh, dass es vorbei ist, denn es war nervig“, beschrieb der Schlussmann seine ungewollte Auszeit schmunzelnd mit einem Wortwitz.

Beim Test am Mittwoch hatte er zunächst in der ersten Halbzeit bei den Profis gespielt, in der zweiten war er für die VfL-Reserve im Einsatz, für die er auch am Samstag in der Regionalliga gegen Havelse spielen wird (WAZ berichtete). „Wir werden das wahrscheinlich so machen“, sagte Trainer Dieter Hecking. Und Benaglio, der in seiner langen Zeit beim VfL noch nie für die Zweite gespielt hatte, geht mit diesem Vorhaben offen um. „Ich sperre mich nicht dagegen, ich bin mir dafür auch nicht zu schade“, meinte die ehemalige Nummer 1 der Schweiz, die am übernächsten Samstag, wenn der VfL in Ingolstadt ran muss, ihr erstes Pflichtspiel in dieser Saison für die Profis machen wird. Das ist der Plan.

Dass die Wolfsburger ab jetzt auf die „Ausnahmespieler“ Kevin De Bruyne (zu Manchester City) und Ivan Perisic (zu Inter Mailand) verzichten müssen, sei zwar schade, aber: „Als ich gesehen habe, was wir dafür dazubekommen, hat sich meine Miene wieder aufgehellt“, so die Nummer 1 und lobte Julian Draxler und Dante: „Julian hat schon im ersten Training gezeigt, was er drauf hat. Das gilt auch für Dante. Ich finde: Die Abgänge wurden sehr gut kompensiert.“

eh/tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell