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„Jungs sind stark genug, um das zu verarbeiten“

VfL Wolfsburg „Jungs sind stark genug, um das zu verarbeiten“

Nach den Terroranschlägen in Paris und dem abgesagten Länderspiel in Hannover wünschen sich die VfL-Profis bei der Rückkehr in den Alltag Fußball-Bundesliga nur eines - Normalität.

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Dürfte gegen Bremen sein Comeback feiern: VfL-Nationalspieler Max Kruse (l.) fehlte zuletzt wegen eines Muskelfaserrisses.

„Ich gehe mit einem normalen Gefühl ins Spiel - so, als ob nichts gewesen wäre“, sagt VfL-Profi Daniel Caligiuri. „Man sollte jetzt nicht zu Hause bleiben und sich verstecken - so gehe ich zumindest mit dem Thema um, ich will mein Leben normal weiterleben.“

Der Fußball soll wieder in den Fokus rücken - auch bei seinen Kollegen Max Kruse oder André Schürrle, die dabei waren, als es in Paris zu den grauenvollen Attentaten kam. Sprechen wollen Kruse (steht nach seinem Muskelfaserriss vorm Comeback), Schürrle und auch Draxler (ist gegen Bremen Rot-gesperrt) über die schlimmen Geschehnisse nicht. Caligiuri: „Sie haben einen sehr großen Schock erlitten, haben kaum geschlafen.“ Wolfsburgs Nummer 7 betonte aber auch: „Die Jungs sind stark genug, um das verarbeiten zu können.“

eh

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VfL Wolfsburg
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