Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Jubel-VfL will neuen Rekord aufstellen

VfL Wolfsburg Jubel-VfL will neuen Rekord aufstellen

Geht die Rekord-Jagd des VfL weiter? Samstag (15.30 Uhr) können die Wolfsburger eine weitere historische Bestmarke in der Fußball-Bundesliga aufstellen - wenn sie beim FC Augsburg im zwölften Spiel in Folge ungeschlagen bleiben. Und dann sind sie sogar besser als der Meister-VfL.

Voriger Artikel
Dost: Sturm-Riese wird zu Rap-Riese
Nächster Artikel
Allofs happy: Auswärts immer mehr Fans dabei

Sie wollen heute einen neuen Rekord aufstellen: In der Meistersaison war der VfL elfmal in Folge ungeschlagen geblieben. Jetzt haben die Wolfsburger das wieder geschafft - und wollen diese Serie beim Spiel in Augsburg ausbauen. Trainer Dieter Hecking: „Ich könnte mir das noch länger vorstellen.“

Quelle: Photowerk (bb)

Der Titelgewinn von 2009 ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Doch nicht wenige sagen: Die Mannschaft von heute ist noch besser als die, die damals den FC Bayern im Endspurt mit elf Partien ohne Niederlage noch überholte. Die Zahlen belegen das. Die Wolfsburger haben acht Punkte mehr als zum gleichen Zeitpunkt in der Meistersaison, dazu mehr Tore geschossen und weniger kassiert. „Das fühlt sich gut an“, gibt VfL-Coach Dieter Hecking zu, „und ich könnte mir das auch noch länger vorstellen.“

Kein Wunder, länger war der 50-Jährige in seiner Trainerkarriere auch noch nie ungeschlagen. „Aber als Spieler mit Hessen Kassel schon, da waren es sogar 31 Spiele mit vielen Toren von mir. Das ist bei mir sofort präsent“, sagt Hecking schmunzelnd. Auch mit Hannover 96 war der Ex-Profi in der Regionalliga-Saison 1997/98 mal 22 Partien in Folge unbesiegt. „Es gab schon einige Serien“, erklärt Hecking, „aber noch nie auf dem Niveau, auf dem ich mich heute bewege.“

Zuletzt hatte der VfL auswärts mit 5:4 in Leverkusen und mit 5:3 in Bremen gewonnen - auch eine Art Serie. „Aber es muss nicht immer ein Spektakel sein“, sagt der Coach zurückhaltend. „Ich fühle mich auch in meiner Arbeit bestätigt, wenn das Spiel meiner Mannschaft vielleicht auch mal etwas verhaltener aussieht.“

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell