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Jetzt kommt Bewegung in den Ascues-Transfer

VfL Wolfsburg Jetzt kommt Bewegung in den Ascues-Transfer

Francisco Rodriguez ist der dritte VfL-Neue, Carlos Ascues wird wahrscheinlich der vierte. Jetzt wird Bewegung in die Sache kommen. Doch die Wolfsburger sind offenbar nicht mehr die einzigen, die hinter dem Anden-Boateng her sind.

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Nicht nur der VfL will ihn: Carlos Ascues.

Quelle: imago

Vorsicht, VfL! Andere Klubs haben ebenfalls ein Auge auf den Nationalspieler Perus geworfen. Das ist auch bei Klaus Allofs angekommen. „Wir wissen, dass andere Vereine an ihm interessiert sind“, erklärt der VfL-Manager. Darunter sollen sich auch Klubs aus der Bundesliga befinden. So sucht etwa der VfB Stuttgart noch einen Innenverteidiger - weil die Zukunft von Antonio Rüdiger unklar ist. Der VfL hätte den 22-Jährigen auch gern, aber die Schwaben sind (noch) nicht bereit, sich von der Ablöseforderung in Höhe von 18 Millionen Euro zu verabschieden.

Doch die besten Karten in Sachen Ascues hat augenscheinlich der VfL. „Wir waren schon früh dabei“, sagt Allofs, der am Donnerstag im Trainingslager in Donaueschingen Gespräche mit dem Peruaner und seinen Beratern führen will. „Wir kennen ihn bereits seit drei Monaten“, verrät der Manager. Also hatten die Wolfsburger den flexiblen Defensivspieler bereits vor der Copa America im Blick. Bei dem Turnier im Juni hatte der 23-Jährige mit guten Leistungen für Furore gesorgt. „Es ist nicht so, dass wir permanent die peruanische Liga verfolgen. Aber dafür hat man ja ein Netzwerk“, erklärt Allofs.

Der Spieler selbst geht offenbar auch davon aus, dass er in der kommenden Saison beim VfL auflaufen wird. Bei seinem Abflug aus Peru sagte Ascues: „Soweit ist alles gut. Ich hoffe, schon bald meinen Wechsel nach Wolfsburg bekanntgeben zu können.“ Doch dazu muss er Allofs und Trainer Dieter Hecking noch in einem persönlichen Gespräch für sich gewinnen. Sportlich sind die VfL-Verantwortlichen bereits überzeugt.

86 Millionen: Mega-Angebot für de Bruyne?

Kevin De Bruyne und Manchester City: Jetzt wird’s ernst! Dass der Scheich-Klub den VfL-Belgier haben will, ist nicht neu. Doch nun kommt Bewegung in die Sache. Denn aus England heißt es: Der 24-Jährige will die Wolfsburger verlassen - und ManCity bereitet ein Mega-Angebot vor. Das berichtet zumindest der englische „Daily Mirror“. Demnach habe De Bruyne VfL-Manager Klaus Allofs mitgeteilt, dass er den Pokalsieger in diesem Sommer verlassen und das Angebot aus Manchester annehmen möchte.

Wir sind im Trainingslager des VfL Wolfsburg live dabei und haben Klaus Allofs zu dieser Sache befragt: Link

tik

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