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Jahres-Endspiel: Wer wird „Best Of The Rest“?

VfL Wolfsburg Jahres-Endspiel: Wer wird „Best Of The Rest“?

Auch wenn Leverkusen und Dortmund zuletzt schwächelten - die Plätze hinter Bayern sind in der Fußball-Bundesliga eigentlich für diese beiden Klubs reserviert. Für alle anderen geht‘s um den Titel „Best Of The Rest“ - und da gibt‘s zum Hinrunden-Abschluss quasi das absolute Spitzenspiel: Der Vierte Gladbach gegen den Fünften Wolfsburg.

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Das Duell zum Abschluss des Bundesliga-Jahres: Der VfL Wolfsburg (l. Diego) tritt am Sonntag bei Borussia Mönchengladbach (r. Patrick Herrmann) an.

Quelle: Photowerk (he)

Dieses Duell ist am Wochenende das einzige Sonntagspiel (15.30 Uhr) - und damit das Jahres-Finale der Bundesliga. Ein echter Kracher? „Eher ein Verfolger-Duell“, sagt VfL-Trainer Dieter Hecking, der von seinem Ex-Klub Gladbach förmlich schwärmt: „Die Borussia hat den Umbruch nach den Abgängen von Marco Reus, Dante und Roman Neustädter vollziehen müssen und hat das gut gemacht. Sie wirkt jetzt stabil.“ In der Tat: Vor dem 0:0 zuletzt in Mainz gab‘s für die Gladbacher sechs Siege in Serie!

Doch der VfL reist mit seiner Serie von neun Pflichtspielen ohne Niederlage selbstbewusst nach Gladbach. „Wir sind vor dem Spiel in einer guten Situation. Es wird eine große Herausforderung zu sehen, wie weit wir von den Gladbachern weg sind“, sagt Hecking, der auf einen „erfolgreichen Jahresabschluss“ hofft.

Damit seine Mannschaft weiterhin hungrig bleibt, zeigt Hecking ihr auch immer wieder Dinge auf, an denen sie arbeiten muss. So war‘s auch bei der Videoanalyse am Sonntag, also direkt nach dem Sieg gegen Stuttgart. „Wir jammern auf hohem Niveau, aber es war nicht unser bestes Spiel. Wir machen viel mit Willen und Leidenschaft, aber es gibt einiges, das man verbessern kann“, erklärt der Trainer.

Gerade im Spitzenspiel bei den Gladbachern komme es darauf an, alles noch einen Tick besser zu machen als zuletzt. „Wenn wir da bleiben wollen, wo wir jetzt stehen, müssen wir alles richtig umsetzen, was wir besprechen. Daher legen wir immer den Finger in die Wunde“, so Hecking.

rs

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