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Italien-Schelte: Litti entschuldigt sich!

Viele Wolfsburger Tifosi sind empört Italien-Schelte: Litti entschuldigt sich!

„Blaue ältere Herren, die wieder nur versuchen, sich irgendwie in die nächste Runde zu schummeln. Bitte nicht nochmal Italien!“ So schockte Ex-Nationalspieler Pierre Littbarski, der neue VfL-Co-Trainer, Wolfsburgs große italienische Gemeinde.

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„Ich wollte niemanden verletzen oder beleidigen“, sagte Littbarski gestern. Die negativen Reaktionen waren bis in die VW-Chefetage vorgedrungen.
Fans waren empört. Antony Spatola verwies auf die Verwurzelung vieler Italiener in Wolfsburg. Genau wie Vito Garippo. Dessen Rat an Litti: „Vielleicht recherchieren Sie vor Ihren nächsten Aussagen besser über die Menschen, die seit Generationen hier leben und deren Herz grün-weiß ist“. Littbarski: „In der Tat wusste ich von der engen Beziehung von Wolfsburg, Volkswagen und den Italienern nichts. Da habe ich wohl großen Nachholbedarf, auch wenn es für mich jetzt einen ersten Crashkurs gab.“ Seine Äußerungen seien „im Spaß dahergesagt“ gewesen.
Francisco Coppi, langjähriger Spieler und Coach von Lupo/Martini, sah’s nicht so eng: „Litti kann seine Meinung sagen, das sollte man nicht überbewerten.“ Dann fügte er schelmisch hinzu: „Wenn ihm der Weltmeister nicht gefällt, kann er jetzt beim VfL zeigen, was er kann.“ Was Coppi toll fände: „Wenn Litti mal bei einem Spiel von uns vorbeischaut. Ich hoffe, er mag die italienische Küche…“

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