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Ismaël: Herthas Trainer war als Gegenspieler unangenehm

VfL Wolfsburg Ismaël: Herthas Trainer war als Gegenspieler unangenehm

Die Vorzeichen könnten kaum unterschiedlicher sein. Mit breiter Brust kommt Hertha BSC heute (15.30 Uhr) nach Wolfsburg in die VW-Arena. Gegen den VfL möchte Berlin-Coach Pal Dardai am liebsten den nächsten Sieg einfahren - um den besten Berliner Liga-Start aller Zeiten perfekt zu machen.

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Einst heiße Duelle: Pal Dardai (u., heute Hertha-Trainer) grätscht Valérien Ismaël (heute VfL-Trainer) weg.

Wolfsburg. In Wolfsburg ist der Respekt groß. VfL-Trainer Valérien Ismaël: „Hertha steht zu Recht oben in der Tabelle. Die Mannschaft ist sehr diszipliniert, hat momentan einen Lauf - und wenn man einen Lauf hat, dann gelingt einem alles.“ Und: „Ich weiß noch, wie Pal Dardai als Gegenspieler war: Sehr unangenehm, denn er hat immer den Zweikampf gesucht.“ Der Berliner Spielweise merke man diesen Ehrgeiz noch an.

Obwohl der VfL vor heimischer Kulisse bisher noch keine Partie gewonnen hat, warnt Dardai derweil sein Team vor Überheblichkeit. „Wolfsburg hat großes Potenzial und einen breiten Kader. Ich erwarte ein aggressives Spiel“, sagt der 40-Jährige. Vor allem die Tatsache, dass der VfL unbedingt gewinnen muss, um langsam aus dem Tabellenkeller zu kriechen, mache die Aufgabe für die Berliner nicht leichter. „Der VfL wird alles dafür geben, um unten rauszukommen“, glaubt der Hertha-Trainer.

Bei seiner nächsten Aufgabe muss er aber auf einige Stammkräfte verzichten. Kapitän Vedad Ibisevic ist nach seinem Gelb-Rot gegen Mainz gesperrt, Per Skjelbred und Mitchell Weiser fallen mit Oberschenkel-Problemen aus. Weitaus schlimmer ist es bei Ondrej Duda, der sich am Donnerstag einer Knie-OP unterziehen musste.

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