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In Stuttgart geht‘s um Punkte und Gefühle

VfL Wolfsburg In Stuttgart geht‘s um Punkte und Gefühle

Diese Partie ist sehr wichtig - das betonen dieser Tage alle VfL-Profis. Denn im letzten Bundesliga-Spiel des Jahres am Samstag (18.30 Uhr) beim VfB Stuttgart geht es nicht allein um drei Punkte. Es geht auch um ein gutes Gefühl, mit dem die Wolfsburger in den Weihnachtsurlaub gehen wollen.

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Augen zu und durch: André Schürrle (r.) und der VfL wollen nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Hamburg am Samstag in Stuttgart auch was für die eigene Gefühlswelt tun.

Quelle: Photowerk (he)

Eigentlich hatten sich die VfL-Profis vorgenommen, mit sechs Punkten aus den letzten beiden Spielen in die Winterpause zu gehen. Nach dem 1:1 am Samstag gegen den Hamburger SV sind aber nur noch vier möglich. „Der Dreier hätte uns gut getan“, sagt Diego Benaglio - und meint damit nicht allein die Tabellensituation. „Unser Ziel waren sechs Punkte, um im Januar mit einem guten Gefühl wieder in die Vorbereitung zu starten“, erklärt der Kapitän.

Denn die nun fast abgelaufene Hinrunde war auch emotional nicht einfach für die Spieler. Die Erwartungshaltung ist nach der tollen Vorsaison größer geworden, trotz des erstmaligen Erreichens des Achtelfinals in der Champions League hatte es gegen den HSV Pfiffe gegeben (WAZ berichtete). Dabei könnten die Wolfsburger mit einem Sieg in Stuttgart und dann 29 Punkten die drittbeste Hinrunde der Vereinshistorie hinlegen.

Zudem könnte der VfL seinem Aufsichtsrats-Chef Francisco Garcia Sanz einen großen Wunsch erfüllen und unter den Top Drei der Liga überwintern. „Wir müssen alles daransetzen, diesen Dreier einzufahren, um eine gute Ausgangslage für die Rückrunde zu haben“, sagt Benaglio - und um mit einem guten Gefühl unterm Tannenbaum zu sitzen.

tik/eh

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