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Im Pokal gegen Bayern: Sechster Versuch für VfL

VfL Wolfsburg Im Pokal gegen Bayern: Sechster Versuch für VfL

Wolfsburg. Tief in der Nacht, wenn im Fernsehen gern mal Horror- und Gruselfilme laufen, gab‘s für den VfL das Albtraum-Los: Im Achtelfinale des DFB-Pokals muss Wolfsburgs Fußball-Bundesligist im Februar beim FC Bayern antreten. Es ist bereits das sechste Pokalduell zwischen dem VfL und den Münchnern - immer gewann bisher der FCB.

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Hammerlos für den VfL: Die Wolfsburger müssen im Achtelfinale des DFB-Pokal beim FC Bayern München antreten.

Quelle: Hay/CITYPRESS24

Die Nachricht vom unglücklichen Händchen der Pokal-Losfee Fabian Hambüchen erreichte den VfL auf der Rückreise vom 1:0-Sieg am Mittwochabend in Heidenheim. „Die Freude über das Weiterkommen war schnell weggeblasen“, so Trainer Valérien Ismaël, der wenigstens noch angenehme Erinnerungen mit dem Pokal und dem FC Bayern verbindet: 2006 gewann er als Spieler mit den Bayern den Pott (den er 2004 auch schon mit Werder geholt hatte). Trösten konnte das den ehemaligen Innenverteidiger nicht: „Es ist ärgerlich, weil wir uns ein Heimspiel gewünscht hatten. Wir hätten einen anderen Gegner erwartet...“ Allerdings: „Das nächste Pokal-Spiel ist noch weit weg. Jetzt müssen wir uns erst mal auf die nächste Aufgabe konzentrieren.“

Kämpferisch gab sich nach der Auslosung VfL-Rekordspieler Marcel Schäfer, der als Ex-Spieler von 1860 selbst eine Münchner Vergangenheit hat. „Wölfe haben vor nichts Angst - und ich als Ex-Löwe schon gar nicht... Dennoch kann man nicht von einem Traumlos sprechen“, so Schäfer auf seiner Facebook-Seite.

Wolfsburgs U-21-Nationalspieler Yannick Gerhardt sah‘s ähnlich: „Natürlich wünscht man sich in der dritten Runde ein leichteres Los. Das hat uns hart getroffen. Aber wir müssen es so nehmen. Im Pokal ist immer alles möglich und es ist noch viel Zeit bis dahin.“ Was Hoffnung macht: „Wir haben in den letzten Wochen gesehen, dass viele Teams den Bayern ein Bein stellen können. Wir müssen an unsere Chance glauben.“ Manager Klaus Allofs befand: „Wenn es eine Rangfolge der schwersten Aufgaben gibt, haben wir den ersten Platz geholt...“

apa/mwe

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