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Im Krankenhaus: Sorgen um Felipe

VfL Wolfsburg Im Krankenhaus: Sorgen um Felipe

Sorgen um Felipe Lopes: Der VfL-Innenverteidiger liegt mit Durchblutungsstörungen im Krankenhaus. Bei den zuletzt angeschlagenen Junior Malanda und Mateusz Klich sieht‘s indes wieder deutlich besser aus.

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Wird gründlich im Krankenhaus untersucht: VfL-Innenverteidiger Felipe Lopes (M.) hat Durchblutungsstörungen.

Felipe hatte schon vor dem Trainingsstart über Anzeichen eines Infekts geklagt. Am Samstagabend musste er ins Krankenhaus, weil er sich sehr unwohl gefühlt hatte. Gestern wurde er gründlich untersucht. „Es wurden Durchblutungsstörungen festgestellt, die in den nächsten Tagen weitere neurologische Untersuchungen erforderlich machen“, schildert VfL-Mannschaftsarzt Dr. Günter Pfeiler.

„Es ist anzunehmen, dass sein Infekt beim Trainingsstart nicht ganz aus dem Körper war und Felipe die hohe Belastung zugesetzt hat“, sagt Trainer Dieter Hecking. Sein Wunsch: „Hoffentlich muss er sich nur eine kurze Auszeit nehmen.“ Dass er sofort ins Krankenhaus kam, war auch eine Vorsichtsmaßnahme. Felipes Frau ist noch in Brasilien. „Da ist es besser, wenn er unter Beobachtung steht“, so Manager Klaus Allofs.

Mittelfeldspieler Klich erholt sich indes von seinen Adduktorenproblemen, wegen der er am Freitag in Kühlungsborn nicht mitspielen konnte. Gestern absolvierte er intensive Laufeinheiten. „Es geht besser - mal sehen, wann ich wieder mit der Mannschaft trainieren kann“, so der Pole.

Auch Malanda macht wieder alles mit. Im Moment reagiert das genesene Knie nicht. Allofs bremst aber die Erwartungen an den Youngster: „Wir dürfen nicht erwarten, dass er jetzt keine Fehler macht.“

rs

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