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Huntelaar-Mahnung und Personalnot

VfL Wolfsburg Huntelaar-Mahnung und Personalnot

Dem FC Schalke 04 geht‘s vor dem heutigen Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg nicht gut. Obwohl es in dieser Saison noch keine Heimniederlage gab, sind die Königsblauen nur Elfter - und das schon mit satten neun Punkten Rückstand auf die Wolfsburger.

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Rüttelt sein Team wach: Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar.

„Wir müssen uns erkämpfen, was wir erreichen wollen“, findet Torjäger Klaas-Jan Huntelaar klare Worte. Der Holländer versucht, seine Mitspieler aufzurütteln: „Wir müssen mehr Willen zeigen, nach vorn zu kommen. Wir dürfen nicht zufrieden sein mit einem 0:0!“ Denn: „Wenn wir verlieren sollten, wären es zwölf Punkte Rückstand - und das wäre schon ein Loch...“

Schalke kann auf das Gesetz der Serie hoffen. Denn unter Trainer Roberto Di Matteo setzte sich der Trend fort, der unter dem Ex-VfLer Jens Keller begonnen hatte: Heimsieg und Auswärtsniederlage wechseln sich ab, es wäre also wieder ein Dreier dran. Aber: Die Schalker Personalnot wird größer. Chinedu Obasi (Knochenhautentzündung), Sidney Sam (muskuläre Probleme) sind fraglich, unter anderem Dennis Aogo, Julian Draxler und Jefferson Farfan fallen ohnehin aus.

apa

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VfL Wolfsburg
Erstmals als Favorit auf Schalke: Während es beim VfL (o. v. l. Kevin De Bruyne und Josuha Guilavogui) so richtig rund läuft, liegen Kevin-Prince Boateng und Co. am Boden.

In 16 Bundesliga-Jahren war der VfL meist Außenseiter, wenn es nach Schalke ging. Heute (15.30 Uhr) ist das anders. Die Wolfsburger Überflieger werden nicht nur von den Fußball-Wettanbietern höher eingestuft als das schwächelnde S04.

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