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Hunt: Coole Reaktion auf Anfeindungen

VfL Wolfsburg Hunt: Coole Reaktion auf Anfeindungen

Nach Manager Klaus Allofs, Abwehr-Ass Naldo und über Umwege auch die Offensivspieler Kevin De Bruyne und Diego ist Aaron Hunt der nächste Bremer, der zum VfL wechselt. Begleitet wird der Transfer von vielen bösen Worten der Werder-Fans im Internet - vor allem Hunt bekommt jetzt den Frust zu spüren.

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Auf Hunts Instagram-Seite gab es nach Bekanntwerden des Wechsels zum VfL wütende Einträge von Bremer Fans. Er wurde als „Judas“ und „geldgeiler Sack“ beschimpft. Die Vorwürfe reichen von Enttäuschung („Ein echter Bremer hätte sich anders entschieden“) über Missgunst („Ich hoffe, dass du es für diesen Verrat nicht mal auf die Bank schaffst“) bis hin zu Beleidigungen („Mieser Lappen“).

Diese Reaktionen überraschen etwas. Zwar hatte Hunt in Bremen lange einen schwierigen Stand bei den Zuschauern. Als aber klar war, dass er nach vielen Jahren den Verein verlässt, gab es kaum negative Stimmen. Beim letzten Spiel wurde er sogar wie ein Publikumsliebling verabschiedet.

Auf die Beschimpfungen reagierte der Mittelfeldspieler auf seiner Instagram-Seite nun mit zwei coolen Sprüchen. Zum einen sendete er „Don‘t care“, was so viel heißt wie: Daraus mache ich mir nichts. Zum anderen teilte er mit: „Haters gonna Hate“, was frei übersetzt bedeutet: Neider hassen immer jemanden. Hunt macht mit den Einträgen klar: Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und konzentriert sich auf den VfL. Schön: Auf seine neuen Einträge bekam der Ex-Bremer viele positive Reaktionen - auch schon Willkommensgrüße von Wolfsburger Fans.

rs

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