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Hinrunden-Endspurt: Wie voll ist der Akku noch?

Hinrunden-Endspurt: Wie voll ist der Akku noch?

Zweimal noch Vollgas - dann dürfen die VfL-Profis mal durchpusten. 24 Saisonspiele in drei Wettbewerben haben sie bereits in den Beinen, morgen (20 Uhr) steht in der Fußball-Bundesliga in Dortmund die 25. Partie auf dem Programm. Am Samstag (18.30 Uhr) ist noch Köln zu Gast, dann ist Winterpause. „Das ist schon ein wahnsinniger Rhythmus“, so Stürmer Ivica Olic.

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Zweimal geben wir noch Gas, heißa, dann ist Weihnachtspause! VfL-Stürmer Ivica Olic weiß, dass der Akku langsam leerer wird - aber auch, dass die Beine morgen in Dortmund fast von allein laufen werden.

Quelle: Imago 18321357

26 Spiele in 18 Wochen seit Mitte August, dazu für die Nationalspieler noch drei Länderspielphasen - das ist die VfL-Hinrunde. Und jetzt als Abschluss gibt‘s noch eine englische Woche in der Liga. Wie voll sind die Akkus der Wolfsburger nach den kräftezehrenden Wochen? „Man merkt das schon in den Knochen“, sagt Olic. „Einige Spieler hatten nach der WM im Sommer kaum Urlaub, dann fast alle drei Tage ein Spiel. Auf dem Trainingsplatz kannst du kaum etwas machen. Und irgendwann kommt das zurück.“

Doch diese letzte Woche vorm verdienten Winterurlaub wollen die VfL-Profis noch „voll durchziehen“. Nach dem enttäuschenden 1:1 am Sonntag gegen Paderborn geht‘s morgen bei der Borussia auch darum, die eigenen Ansprüche zu untermauern. Und in Dortmund laufen die Beine fast von selbst, erklärt Olic: „Wenn man bei der tollen Atmosphäre aufläuft, kommt das Adrenalin von alleine. Wer sich da nicht motivieren kann, braucht keinen Fußball mehr zu spielen.“

Dass der BVB gerade Drittletzter ist, „ist eine große Überraschung für mich. Aber sie können jederzeit wieder zeigen, warum sie im Vorjahr im Finale der Champions League waren“, warnt Olic. Und auch Manager Klaus Allofs weiß nicht, ob die Situation der Borussia gut für den VfL ist: „Es hängt alles von uns ab. Wenn wir es so machen wie beim Spiel in Hannover oder in der zweiten Halbzeit in Lille, dann können wir vielleicht von der Situation der Dortmunder profitieren.“ Wenn nicht, könne es eben sein, „dass es ein angeschlagener Gegner ist, der besonders gefährlich sein kann.“

tik/apa

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