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Hier zeigt Knoche, dass er es auch an der Konsole kann

VfL Wolfsburg Hier zeigt Knoche, dass er es auch an der Konsole kann

Beim VfL ist er der beste Zweikämpfer, nun zeigte Robin Knoche, dass er es auch an der Konsole kann. Am Wochenende war der Youngster des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten zu Gast beim FIFA-14-Turnier der „Virtuellen Bundesliga“ von EA Sports in der VW-Arena.

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Das hat Spaß gemacht: VfL-Verteidiger Robin Knoche zeigte zunächst sein Können beim 1:1 in Nürnberg – und dann beim FIFA-14-Turnier in der VW-Arena. Aber gegen Daniel Bock (Foto r.) aus Kiel musste sich der Wolfsburger Innenverteidiger dennoch geschlagen geben.

Quelle: Photowerk (he)

128 Spieler traten an, darunter auch der Innenverteidiger. Trotz seiner engagierten Leistung wollte Knoche beim Turnier kein Sieg gelingen, so dass er in der ersten Runde ausschied - nach einer 3:4-Niederlage gegen Braunschweig-Anhänger Robert Schulze. Zu seiner Leistung sagte Knoche, der FIFA 14 in seiner Freizeit mit Arsenal London spielt: „Der Spielverlauf war ärgerlich, meine Chancenverwertung war zu schlecht. Da bin ich selber Schuld.“

Neben den aktiven Spielern konnten auch die Besucher durchgehend ihr Können zeigen. In einer inoffiziellen Partie gegen Mitorganisator Peter Stützkowsky gelang Knoche doch noch ein souveräner 6:0-Sieg. Von der Veranstaltung war der Abwehrspieler begeistert: „Es gefällt mir sehr gut. Ich bin positiv überrascht, hätte nicht erwartet, dass so viele Leute hier sind.“ Nur mit einem haderte er etwas: „Ich hoffe, dass ich meinen Spielerwert bei FIFA 14 im Laufe der Saison noch steigern kann.“ Da hat er einen Spielwert von 69, bester Wolfsburger ist hier Mittelfeld-Star Diego (84).

Auch die anderen Teilnehmer lobten das Event. Streetworker Herbert Marix war mit seiner Jugendgruppe aus Bornheim im Rheinland angereist: „Den Jungs gefällt besonders, dass sie quasi direkt im Stadion spielen.“

Richtig gut war nur einer: Christian Knoth. Der 20-Jährige gewann das Turnier nach einem spannenden Elfmeterschießen. „Unglaublich! Ich habe mich nicht vorbereitet, bin direkt von einer Party ohne Schlaf hergekommen“, so Knoth, der am 10. Mai 2014 als einer der bundesweit besten sechs Spieler beim Finale in Berlin randarf.

syb

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