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Heute bei 96: Niedersachsen-Rivalen unter Druck

VfL Wolfsburg Heute bei 96: Niedersachsen-Rivalen unter Druck

Egal, was das Spiel am Dienstagabend bringt: Mehr als Platz acht ist für den VfL an diesem Spieltag wieder nicht drin, auch nicht bei einem Sieg in Hannover. Dringend nötig hat Wolfsburgs Fußball-Bundesligist die drei Punkte beim Letzten dennoch. „Wir haben ein bisschen den Anschluss verloren“, gab Trainer Dieter Hecking am Montag zu.

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Ist er dabei, wenn der VfL die Hürde Hannover nehmen will? Der Einsatz von Vieirinha beim Niedersachsen-Duell wackelt.

Quelle: dpa

Vier Punkte trennen den VfL von Platz sieben - dem Platz, der im günstigsten Fall für die Europa League reicht. Und vier Punkte trennen auch Hannover 96 vom Mindestziel, dem Relegationsplatz 16. Diese Ausgangslage ist wichtiger als die räumliche Nähe, die das Spiel zu einem Duell der Niedersachsen-Rivalen macht. Hecking: „Ich weiß nicht, ob der Derby-Charakter so im Vordergrund steht. Es ist eher wichtig, dass beide Mannschaften unter Druck geraten sind.“

Manager Klaus Allofs geht davon aus, dass der VfL von den verbleibenden elf Liga-Spielen noch sieben gewinnen muss, das erste davon am Dienstagabend (WAZ berichtete) - so sieht der VfL-Druck aus. Die Personalnot macht die Ausgangslage dabei nicht einfacher, am Montag meldete sich auch noch Vieirinha mit einer Prellung des Sprunggelenks ab, sein Einsatz am Dienstag ist fraglich. André Schürrle stünde nach seiner Oberschenkel-Zerrung als Ersatzmann bereit. „Er könnte von Beginn an spielen“, so Hecking.

Dessen Kollege Thomas Schaaf glaubt derweil, dass der VfL „trotz der vielen Ausfälle noch immer ein Topteam“ ist - und möglicherweise entspannt sich die Wolfsburger Personalnot sogar ein wenig. Robin Knoche rückt für Naldo (Schulter-OP, Saison-Aus) in die Startelf, die zuletzt fehlenden Daniel Caligiuri (Oberschenkel), Bruno Henrique (Bronchitis) und Josuha Guilavogui (Hüfte) stiegen am Montag zumindest in den Bus Richtung Hannover und machen am Dienstag die Bank voll - auch wenn Hecking betonte, da „kein Risiko eingehen“ zu wollen. Einen weiteren Innenverteidiger aus der U 23 oder der U 19 nahm der Chefcoach nicht mit. „Robin Ziegele hätte es sein können, aber er ist verletzt“, ansonsten habe sich aus den Nachwuchsteams „niemand aufgedrängt“.

apa

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