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Hertha-Hoffnung Kalou: Der VfL wollte ihn nicht

VfL Wolfsburg Hertha-Hoffnung Kalou: Der VfL wollte ihn nicht

Heute Abend soll Salomon Kalou zum ersten Mal von Beginn an stürmen und seiner Hertha den ersten Saisonsieg herbeischießen. Dem VfL war der ivorische Goalgetter im Sommer auch angeboten worden. Doch Wolfsburgs Fußball-Bundesligist wollte ihn nicht.

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Heute darf der Stürmer von Beginn ran – Luhukay schweigt Wolfsburg tot

Vor dem Duell mit Hertha bestätigt VfL-Manager Klaus Allofs: „Ja, er war auf dem Markt. Aber wir haben uns da nicht mit eingeschaltet.“ Die Chancen für eine Verpflichtung wären gut gewesen. Doch so ging Kalou vom OSC Lille zu Hertha. Und dort ist er heute der große Hoffnungsträger bei der Jagd nach dem ersten Saisonsieg. Nach zwei Einwechslungen bekommt der 29-Jährige seine Chance in der Startelf. „Unser Training war extra auf Salomon zugeschnitten“, verrät Trainer Jos Luhukay - und dämpft aber die Erwartungen an den 1,8-Millionen-Einkauf: „Wir brauchen noch Geduld, um das zu sehen, was wir von ihm erwarten.“

Den ersten Saisonsieg erhoffen sie sich in Berlin, doch sie erwarten ihn nicht. Luhukay redet den VfL öffentlich stark: „Das ist eine Mannschaft, die in der Ligaspitze landen wird. Sie hat unheimlich viel Qualität in allen Mannschaftsteilen.“ Intern schweigt der Hertha-Coach die Wolfsburger aber tot: „Ich rede mit meiner Mannschaft nicht über den VfL. Denn je mehr ich über Wolfsburg spreche, desto mehr geraten meine Spieler in Verzweiflung.“

Im Spiel gegen den VfL baut Hertha seine Schießbude um. Bislang kassierten die Berliner die meisten Gegentor der Bundesliga. Dafür spielt der Ex-Wolfsburger Peter Pekarik heute hinten links, in der Innenverteidigung kommt John Heitinga neu, rechts Marcel Ndjeng.

rs

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