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Heißer Poker: Jetzt spricht Luiz Gustavo

VfL Wolfsburg Heißer Poker: Jetzt spricht Luiz Gustavo

Der Poker um Luiz Gustavo ist in die heiße Phase gegangen. Und da meldet sich der Mittelfeldspieler erstmals, seit sein Abschied vom FC Bayern feststeht, selbst zu Wort. „Ich muss spielen, um weiterhin bei der Nationalmannschaft dabei zu sein“, sagt der vom VfL umworbene Brasilianer.

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Willkommensgruß oder Abwinken? Der Poker um Bayern-Ass Luiz Gustavo ist in die heiße Phase gegangen, der Brasilianer möchte vor allem zu einem Verein, bei dem er regelmäßig spielen kann.

Gestern zog Luiz Gustavo mit Brasilien im Hilton-Hotel in Basel ein. Dort spielt die Selecao morgen einen Test gegen die Schweiz. Dem brasilianischen Sportsender ESPN sagte der Mittelfeldmann gestern: „Es ist für mich eine schwierige Situation. Ich muss die beste Entscheidung finden. Das Wichtigste ist für mich, dass ich spielen kann, um weiterhin für die Nationalmannschaft berufen zu werden.“ Mit Bayern-Trainer Pep Guardiola habe er „ein paar Mal gesprochen, aber nicht allzu viel“.

Unterdessen ist der Transfer-Poker um Luiz Gustavo in die heiße Phase gegangen. Dem Vernehmen nach hat VW-Boss Martin Winterkorn am Sonntag mit den Bayern-Bossen über den zu verkaufenden Brasilianer gesprochen - am Rande des Jubiläumsspiels für die Ungarn-Vertretung von Audi, bei dem die Bayern 4:1 in Györ gewonnen haben. Gestern verhandelte Luiz Gustavos Berater Roger Wittmann offenbar mit den interessierten Vereinen, war zunächst in England (der FC Arsenal soll 17 Millionen Euro bieten), dann in Moskau, wo wohl Dynamo eine Offerte abgegeben hat.

Der VfL gehört auch weiterhin zu den Favoriten. Manager Klaus Allofs meinte gestern: „Ich habe nicht gehört, dass Luiz Gustavo woanders hin wechselt oder bei den Bayern bleibt. Ich denke, alles ist möglich.“

rs/eh

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