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Heckings Motto heute: Keine Experimente

VfL Wolfsburg Heckings Motto heute: Keine Experimente

In Wolfsburg wird heute (20.30 Uhr) der erste Titel der neuen Bundesliga-Saison vergeben: Bei seiner Supercup-Premiere erwartet der VfL den FC Bayern, der Pokalsieger den Meister. Es ist ein Prestigeduell - doch alle seine Tricks wird Dieter Hecking zwei Wochen vor dem Ligastart noch nicht verraten.

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Startelf-Chancen: VfL-Neuzugang Max Kruse könnte heute gegen die Bayern von Beginn an auflaufen.

Quelle: imago sportfotodienst

Der VfL-Trainer hat in der Vorbereitung einige Sachen ausprobiert, will zukünftig flexibler spielen lassen. Doch heute bleibt die Variante mit zwei Stürmern erst einmal in der Schublade. „Im Supercup werde ich keine Experimente starten“, hat Hecking angekündigt. Denn er ist heiß auf den nächsten Titel. Mit dem 4-2-3-1 aus der Vorsaison fühlt sich die Mannschaft noch sicherer - und gegen einen Gegner wie die Bayern muss alles passen.

„Für mich ist dieses System das beste“, erklärt Stürmer Bas Dost. Kein Wunder, 16 Treffer sind dem Holländer als einzige Spitze in der vergangenen Bundesliga-Saison gelungen - darunter zwei in einem Spiel gegen die Bayern. Dennoch wird heute voraussichtlich Max Kruse den Vorzug bekommen. Der Neuzugang ist ein anderer Spielertyp und macht mit seiner Beweglichkeit das Offensivspiel des VfL variabler - genau das, was Hecking fordert.

Heute zeigt sich, wie gut die Wolfsburger in der Vorbereitung gearbeitet haben. Einer der Gewinner ist Josuha Guilavogui. Der Franzose wird auf der Doppelsechs beginnen, den Platz daneben dürfte Christian Träsch oder Maxi Arnold einnehmen. „Es wird noch nicht alles bei 100 Prozent sein“, glaubt VfL-Manager Klaus Allofs. Doch ein Fingerzeig für die neue Saison wird‘s allemal...

tik

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