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Heckings Joker-Serie: Drei Tore in Folge

VfL Wolfsburg Heckings Joker-Serie: Drei Tore in Folge

Wenn bei VfL-Spielen die elektronische Wechseltafel hochgeht, sollten beim Gegner auch die Alarmglocken klingeln - denn Wolfsburgs Fußball-Bundesligist hat eine Joker-Serie gestartet: In den letzten drei Pflichtspielen traf immer ein Einwechselspieler!

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Wenn die Wechseltafel hochgeht, gibt es ein Tor: Julian Draxler (r.) wurde am Samstag für Maxi Arnold eingewechselt - und erzielte den VfL-Siegtreffer gegen Leverkusen.

Quelle: Imago

Die Treffer von Julian Draxler am Samstag gegen Leverkusen und von Daniel Caligiuri eine Woche zuvor in Darmstadt waren sogar Siegtreffer; zwischendurch erzielte Joker André Schürrle das VfL-Tor beim Pokal-1:3 gegen Bayern München.

Wettbewerbsübergreifend hat der VfL nun schon sieben Jokertreffer auf dem Saisonkonto - so viele waren es zu diesem Zeitpunkt einer Spielzeit noch nie. Nicklas Bendtner (traf beim Pokalspiel bei den Stuttgarter Kickers und im Punktspiel beim 1. FC Köln) war ebenso doppelt an der Joker-Statistik beteiligt wie Bas Dost, der beim Bundesliga-2:0 gegen Hertha von der Bank gekommen war und gleich beide Treffer erzielte.

Joker-Tore in der Liga, Joker-Tore im Pokal - nur in der Champions League waren bisher in dieser Saison nur Spieler aus der VfL-Startelf erfolgreich: Draxler gegen Moskau, Caligiuri in Manchester, Dost und Max Kruse gegen Eindhoven. Am Dienstag beim Rückspiel in Holland darf dann auch gern mal ein Königsklassen-Joker stechen. „Die Mannschaft braucht die Unterstützung von außen. Ich bin froh, dass die Eingewechselten hellwach sind und ihre Möglichkeiten nutzen“, sagt Trainer Dieter Hecking über sein glückliches Händchen. „Aber eine Garantie, dass es immer klappt, habe ich natürlich nicht.“ Und außerdem gelte für das Spiel in Eindhoven: „Ich hoffe, dass wir so gut spielen, dass ich das nicht brauche...“

apa/tik

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