Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Heckings Eintracht-Erinnerungen: „Kann mich da immer sehen lassen“

VfL Wolfsburg Heckings Eintracht-Erinnerungen: „Kann mich da immer sehen lassen“

Der VfL heute gegen Braunschweig - für Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking ist‘s ein Wiedersehen mit der Vergangenheit. Denn der 49-Jährige ließ seine aktive Karriere einst bei den Blau-Gelben ausklingen.

Voriger Artikel
VfL kuschelt sich ins Derby
Nächster Artikel
Fans machen den VfL heiß auf das Derby

Seit Januar VfL-Trainer: Dieter Hecking.

Hecking wechselte zur Saison 1999/2000 von Hannover 96 nach Braunschweig, weil die Roten ihn trotz laufenden Vertrags nicht mehr wollten. Hannovers einstiger Manager Franz Gerber sagte dem VfL-Trainer unter vier Augen: „Du spielst für die nächste Zweitliga-Saison keine Rolle mehr.“ Hecking wollte aber noch nicht aufhören. Gut für ihn: Die Eintracht suchte einen erfahrenen Spieler. Zudem kannten sich 96-Manager Gerber und Braunschweigs Trainer Reinhold Fanz gut. „Für mich war das damals ein guter Wechsel. Ich war zufrieden, der Verein war mit mir zufrieden, deswegen kann ich mich immer noch in Braunschweig sehen lassen“, sagt der VfL-Coach.

Für die Eintracht hat er in 18 Spielen in der Regionalliga Nord fünfmal getroffen. Aber: „Ich hatte mir in der Saison damals zweimal das Innenband abgerissen. Ich hab‘ mich dann gefragt: Willst du dir das nochmal antun, oder willst du nicht lieber in den Trainerbereich einsteigen?“ Fanz kam auf ihn zu und fragte: „Willst du nicht bei mir Co-Trainer werden?“ Doch es kam anders, weil das Präsidium der Braunschweiger neben den verdienten Eintracht-Profis Sergej Fokin und Uwe Hain keinen dritten Co-Trainer mehr wollte. Hecking: „Dafür hatte ich Verständnis.“

Dass es nicht klappte - für den VfL-Coach kein Problem, denn in der Zeit trudelte auch ein Angebot des SC Verl ein. Der Drittligist wollte ihn als Cheftrainer - und bekam ihn auch.

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel