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Hecking zufrieden: VfL bricht Torrekord

AZ/WAZ-Aktion - Holt euch den VfL Hecking zufrieden: VfL bricht Torrekord

26:0 - so hoch wie gegen Ehmen hatte Wolfsburgs Fußball-Bundesligist noch nie ein Spiel im Rahmen der AZ/WAZ-Benefizaktion „Holt Euch den VfL!“ gewonnen. Das nötigte auch Trainer Dieter Hecking Respekt ab.

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Treffsicher wie sonst keiner: Kevin Scheidhauer erzielte gegen Ehmen nicht weniger als neun der 26 VfL-Tore.

Quelle: Photowerk (bb)

Der Coach hatte vor der Partie keine Vorgabe gemacht, wie hoch seine Jungs gewinnen sollten. Manche Spieler hatten dennoch das Gefühl, dass viel von ihnen erwartet wird. „Der Trainer hatte angedeutet, dass er es zweistellig sehen will“, meinte Aaron Hunt, der das erste Tor dieser Vorbereitung schoss.

Die meisten Treffer erzielte Kevin Scheidhauer. „Neun waren es am Ende“, hatte der Stürmer richtig mitgezählt. „Der Gegner war zwar nicht auf dem Niveau, auf dem ich diese Saison spielen möchte, aber die muss man auch erst mal machen“, so Scheidhauer.

Gelungene AZ/WAZ-Benefiz-Aktion: Kreisligist TSV Ehmen durfte im Rahmen von "Holt euch den VfL" in der Gifhorner Flutmulde gegen den VfL Wolfsburg antreten - und verlor mit 0:26 gegen die Bundesliga-Stars.

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Auch von Hecking gab‘s ein Lob für ihn: „Das war gut, jetzt muss er in den weiteren Testspielen auch gegen höherklassige Gegner zeigen, dass er es kann.“ Doch nicht nur der Mittelstürmer hatte Hecking überzeugt. „Die Spieler haben die Aufgabe sehr ernst genommen. Ich habe sehr wohlwollend registriert, dass sie das bis zum Ende durchgezogen haben und mehr wollten“, so der Coach.

So fiel das Fazit durchweg positiv aus. „Das war unser bestes Spiel bei dieser Veranstaltung, seitdem ich beim VfL bin“, meinte Linksverteidiger Marcel Schäfer, der seit 2007 in Wolfsburg ist. „Es war ein guter Platz, ein fairer Gegner und ein tolles Publikum - und das trotz des schlechten Wetters.“

Torrekord im ersten Test - und doch war die Stürmersuche des VfL auch in Gifhorn gestern Randthema Nummer 1. Der Berater von Álvaro Morata hat den Wechsel nach Wolfsburg als gescheitert bezeichnet. „Wenn das so ist, dann geht auch keine Welt unter“, sagte Manager Klaus Allofs. „Dass er einer der Kandidaten ist, geben wir zu. Aber vielleicht entscheidet er sich noch um...“

rs

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