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Hecking wünscht sich ein Endspiel

VfL Wolfsburg Hecking wünscht sich ein Endspiel

Dieter Hecking hat noch einen großen Wunsch für den Schlussspurt in dieser Saison: dass am letzten Spieltag noch Platz vier drin ist. Der Traum von der Champions League lebt weiter - auch wenn der Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg weiß, dass dieser große Erfolg in der folgenden Saison kaum noch zu toppen wäre.

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Duell am Samstag: Der VfL (r. Robin Knoche) kann noch Vierter werden; Stuttgart (l. Vedad Ibisevic) kämpft um den Klassenerhalt.

Ein Punkt Rückstand auf den Vierten Leverkusen, der VfL ist immer noch dran. „Mein Wunsch ist, dass wir es am letzten Spieltag mit einem Heimsieg gegen Gladbach noch schaffen können, auf den vierten Platz zu kommen. Ich würde gern dieses Endspiel haben“, sagt Hecking. Er weiß, was dafür die Grundvoraussetzung ist: ein Sieg am Samstag beim VfB Stuttgart. „Um das zu schaffen, brauchen wir dann allerdings eine Topleistung“, schwört der Coach seine Spieler ein. Am Freitag hatte Hecking das 0:0 des VfB in Hannover vor Ort verfolgt.

Gewissenhafte Vorbereitung - denn nicht noch einmal möchte er, dass sich der VfL eine Chance durch die Lappen gehen lässt, an Leverkusen vorbeizuziehen, falls Bayer wie am vergangenen Wochenende patzt. „Man hat gesehen, dass wir gut beraten sind, nur auf uns zu schauen, egal, was Leverkusen macht. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Gegen Freiburg wäre es unsere Aufgabe gewesen, zu gewinnen. Das haben wir nicht. Dann wird es natürlich schwer“, so Hecking.

Wenn‘s am Ende nicht der vierte, sondern der fünfte Platz wird, ist das immer noch ein Riesenerfolg. „Aber für einen Moment würden wir enttäuscht sein, weil das Ziel Platz vier da ist“, ahnt der Trainer, der aber jetzt schon weiß: „Wir haben in dieser Saison einen Riesenschritt gemacht. In der nächsten wird der nicht mehr so groß sein können.“ Sollte es jetzt noch Platz vier werden, müsse man sagen: „Verbessern geht dann kaum noch...“

rs

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