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Hecking stellt sich auf langen Transfersommer ein

VfL Wolfsburg Hecking stellt sich auf langen Transfersommer ein

Wolfsburg. Kevin De Bruyne (Manchester City) und Ivan Perisic (Inter Mailand) weg, dann noch schnell Julian Draxler (kam von Schalke 04) verpflichtet - entscheidende Transfers gab‘s beim VfL im vergangenen Sommer erst auf den letzten Drücker. Die Folge: Die neue Mannschaft fand nie so richtig zusammen. Auch diesmal könnte es wieder ein Kaugummi-Transfersommer geben, sagt Dieter Hecking.

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Weg auf den letzten Drücker: Den Abgang von Kevin De Bruyne (r.) konnte der VfL (l. Trainer Dieter Hecking) nicht kompensieren.

Quelle: Imago

„Ich glaube, dass das wieder bis zum letzten Tag der Transferperiode geht“, so der Trainer im Gespräch mit der WAZ. „Ideal wäre es natürlich, alles schon viel früher erledigt zu haben - aber man kann eben erneut nicht ausschließen, dass es länger dauert.“

Die Wolfsburger stehen nach dem Verpassen des internationalen Wettbewerbs vor einem großen Umbruch. Die ersten Hausaufgaben in Sachen Transfers sind bereits erledigt. Mit Daniel Didavi (Stuttgart), Josip Brekalo (Zagreb) und Yannick Gerhardt (Köln) stehen drei Neue für die kommende Spielzeit bereits fest, aber das war es längst noch nicht.

Nach dem Naldo-Abschied (nach Schalke) will Manager Klaus Allofs zwei neue Innenverteidiger holen, zudem soll ein Linksverteidiger kommen (Ricardo Rodriguez kann dank einer Ausstiegsklausel gehen), im Sturm wird sich der ehemalige Champions-League-Teilnehmer ebenfalls neu aufstellen. „Es wird noch einiges passieren, womit jetzt noch gar keiner rechnet“, sagt Hecking, auch auf den eigenen Kader bezogen. „Denn der ist ja schließlich noch nicht fertig.“ Bis zum 31. August hat der VfL Zeit, das hinzubekommen.

eh

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